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Lilie
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Januar 2012

Donnerstag, 19.01.2012

Ihr Lieben,

das wurde von Solara für Januar 2012 durchgegeben….

EIN AUSZUG AUS SOLARA’S SURF REPORT VOM Januar 2012 ~ Unser Eines Wesen wird sichtbar~

von 11:11 Doorway, Dienstag, 10. Januar 2012 um 17:09

Dieses Jahr fühlt sich ganz anders an, gleich von Anfang an. Es ist ernsthafter und mehr geerdet, als es die Vorgängerjahre waren. Alles fühlt sich wirklicher an. 2012 kommt herein mit tiefen, unterschwelligen Strömungen, die massive, nie dagewesene Veränderungen erahnen lassen.

Im Januar spüren viele von uns ein beträchtliches Gefühl von Eile und Aufregung, damit wir wohl mit unseren richtigen Leuten an die richtigen Orte gelangen, uns als Ein Wesen harmonisieren, damit beginnen, unsere Wahren Leben zu leben und unsere Wahre Bestimmung zu manifestieren. Wir wissen, dass JETZT die Zeit ist.

Und doch, was wir oft antreffen, fühlt sich mehr wie ein Hindernisparcours an als eine freie Strasse mit “Grüner Welle”. Viele dieser sogenannten Hindernisse sind Fehler und Fehlfunktionen, die oft in der Technologie auftreten, in der Elektronik oder eben in der Kommunikation. Wenn diese Fehler auftreten, dürfen wir sie nicht perösnlich nehmen, und müssen sie einfach als Hindernisparcours erkennen, angefüllt mit den Trümmern der Dualität. Wir müssen erkennen, dass diese Fehlfunktionen uns eine benötigte Neuausrichtung bringen, die uns in die richtige Richtung lenkt oder das richtige Timing bringt. Wenn sie auftreten, müssen wir einfach weitermachen und für uns einen freien Weg finden.

Im Laufe des Monats Januar werden wir ständig geprüfẗ werden, um zu sehen, ob wir unserem HerzensWissen treu bleiben. Unser HerzensWissen ist der Kompass, der uns unsere wahre Richtung zeigen wird. Wenn Elemente, von denen wir wissen, dass sie wahr sind, nicht entreten, müssen wir bei dem Gefühl des Richtigseins, das wir in unserem Herzen fühlen, bleiben. Unser HerzensWissen ist wie ein Leuchtturm im allerdichtesten Nebel. Es ist das Leuchtfeuer, das uns nach Hause bringt. Immer wird es uns an die allerwahrsten Orte führen.

Im Jahr 2012 wurde die Linie im Sand gezogen, und wir alle müssen wählen, wo wir stehen, wenn wir das nicht schon getan haben. Wir finden heraus, wer drinnen ist und wer draussen (für diesem Moment). Wir tun uns mit denen zusammen, die definitiv drin sind, mit denjenigen, die bereit sind, sich zu einem tatsächlich Wahren Leben zu verpflichten, statt nur davon zu träumen. Es ist an der Zeit, als Ein Wesen mit denen zusammen zu kommen, die unsere Wahre Bestimmung teilen, und damit zu beginnen, unsere Wahren Leben manifestieren.

In vielerlei Hinsicht ist 2012 das Jahr unseres Einen Wesens. Es ist die Zeit zusammenzukommen, zusammenzuarbeiten, gemeinsam zu kreieren, um unsere Wahre Bestimmung als Ein Wesen zu manifestieren. Eine Neue Welt zu gebären und Wahrhaftige Leben zu leben passiert nicht mit voneinander getrennten Wesen, sondern mit uns als Einem Wesen. Das ist das Jahr in dem es entscheidend ist, dass der Schlafende Riese unseres Einen Wesens vollständig erwacht und sich bemerkbar macht.

Wenn wir Meister im Dienen werden, tun was gebraucht wird, wenn es gebraucht wird, betreten wir den Zustand des EINEN WESENS IN AKTION. Das ist reine, wahre Energie, die manifestieren kann, was auch immer getan werden muss. EIN WESEN IN AKTION kann Berge bewegen und eine Neue Welt gebären. Wenn wir mit dem EINEN WESEN IN AKTION sind, macht es Spaß, ist einfach, inspirierend und super kreativ.

Der 11/11/11 RESET bringt grundlegenden Wandel in unsere Leben. Im Januar werden wir allmählich die Energien des RESET in unser tägliches Leben einfließen lassen. Diese Veränderungen werden sich bald sehr echt und geerdet anfühlen. Viele von uns erklären jetzt für sich verbindlich, dass sie Wahre Leben als Wahre eine Leben wollen. Und deswegen ist es wichtig, dass wir jetzt alles in neuer Weise tun.

Gelegentlich fühlen wir uns vielleicht reizbar und launisch – das “Sandkorn in der Auster”-Gefühl, wenn sich alles an uns in der falschen Richtung reibt. Dieses Gefühl ist wie der Korken in der Flasche unserer Depression. Das is nicht eine normale Depression – es ist die uralte tiefe Traurigkeit am Ende der Zeiten – die Vollendung unserer langen Reise mit der Ankunft in diesem neuen MUA. Je länger wir auf Erden gewesen sind, desto stärker fühlen wir eine Müdigkeit unserer Seele. Wir haben endlich den Boden unserer Quelle des tiefen Kummers erreicht, und wir leeren sie ganz aus. Zur gleichen Zeit, da wir diese Schichten tiefer Traurigkeit erleben, ist ein größerer Teil unseres Wesen sehr fröhlich und aufgeregt wegen all dem, was sich in diesem Jahr noch zeigen wird!

Das kraftvolle Jahr des Drachen beginnt am 23. Januar. Das bring nie dagewesene Verwandlung in einem an sich schon kraftvollen Jahr. Unzählige Einfügungspunkte für das Neue werden im Januar in unser Leben kommen, und so wird es das ganze Jahr über weitergehen. In 2012 geht es um die Erfüllung unserer Wahren Bestimmung, denn diese ist es, weswegen wir hier sind.

2012 ist ein zutiefst aufregendes Jahr. Mehr von uns werden AUTHENTISCH und ECHT werden als je zuvor. Viele Menschen werden sich als Wahre Eine einbringen. Die Schwingung von REINER WAHRER LIEBE wird immer stärker werden. Ein vertieftes Verständnis von Einheit wird sich einstellen und davon, was es bedeutet Teil des Einen Wesens zu sein.

Der Schlafende Riese unseres Einen Wesen tritt endlich hervor …

Übersetzung: Dani Marael, Eva und Emanáku

Copyright 2012 by Solara. Der vollständige SURF REPORT sowie Updates können abonniert werden auf English, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Ungarisch und Russisch auf http://www.nvisible.com/

Euer CONNECT Team aus Hamburg

2012 – der Untergang der Welt?

Montag, 09.01.2012

http://www.stern.de/wissen/kosmos/sonnensturm-90416532t.html

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Ich wünsche Euch allen ein gelungenen Einstieg ins 2012.  Und das, wo ich selbst mich gerade von einer heftigen Erkältung erhole….

Gerade zu Anfang diesen Jahres erscheint im fernsehen der Film 2012. Die Apokalypse wird beschrieben. Die Maya meinten, der Kalender gehe zu Ende und mit einem solchen Zyklus Ende komme immer eine große Katastrophe, bei der die Menschen auf der Erde sterben würden. Also wird, nach Ansicht einiger Wissenschaftler, am 21.12.2012 die Welt untergehen. Aber der Maya Kalender endete bereits am 28.10.2011 zu Ende und der Planet existiert noch.
Entweder werden am 21.12.2012 Vulkane ausbrechen, den Himmel schwärzen und mit Asche den Boden bedecken, Leben auslöschen. Oder es ist die Sonne, die mit der stärksten Kraft, die sie bisher aufbringen konnte, rülpsen. Da sie am 21.12.2012 in einer Linie mit der Erde und der Milchstraße steht, werden diese Stürme direkt auf die Erde auftreffen. Wenn das elektromagnetische Feld nicht stark genug ist, werden diese Strahlungen die Erdoberfläche verbrennen. Und die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, so die Wissenschaftler, da die Pole sich umkehren werden.
Was bleibt uns da also noch? Sollen wir uns schon irgendwelche Tabletten besorgen, die uns in einen sanften Tod bringen werden? Wo sollen wir hingehen, oder sollen wir einfach hier bleiben, wo wir gerade sind? Wird es sichere Orte auf der Erde geben? Oder wird tatsächlich nahezu alles auf der Erde von Wasser bedeckt sein? Was wissen die Wissenschaftler und Spitzen-Politiker und was wird uns gesagt?
Das Prinzip erscheint mir sehr klar: Auf diese Weise werden Massenangst und kollektive Panik erzeugt. Und das universelle Gesetz wird dieser Energie gerecht werden und genau das erzeugen, wovor die Menschen Angst haben. Am Ende geschieht genau das, wovor die meisten am meisten Angst haben. Und in ihrer Angst und Verwirrung hängen sich die Menschen  wieder an die Politiker, welche auch nur Geführte einer größeren Macht sind. All diese verängstigten, verunsicherten Menschen dienen als ‘Energie-Nahrung’ all denen, die Macht ausüben wollen und dafür Energie brauchen. Um diese unterschwellige Angst zu festigen, werden positive und beruhigende Nachrichten sich mit schlimmen Nachrichten abwechseln. Wir werden im Fernsehen wissenschaftliche Bilder über das Universum und der Sonne gezeigt bekommen, genauso Bilder von verwüsteten Landstrichen und Familien, die in Katastrophen auseinandergerissen werden, Kinder und Babys, die sterben usw.
Ein kleiner Vorgeschmack ist die Seite http://www.21dezember2012.org/polsprung-sonnensturm.html. Noch erscheint mir dieser Artikel darin versucht, neutral zu sein. Mal schauen, wie es sich im Verlaufe des Jahres zeigen wird.

Mit Sicherheit werden in diesem Jahr Naturkatastrophen diesen Planeten heimsuchen und viele Menschen sterben. Und alle hoffen, dass sie nicht mit dabei sind. Mutter Erde muss sich reinigen. Vulkane und das blubbernde Magma zeigt, wie lebendig dieser Planet ist. Aber wir haben die Wahl, ob Gaia (Erde) sich übergeben muss oder nicht. Die äußeren Stürme sind das Abbild unserer inneren Stürme. Wenn wir lernen, unsere Emotionen zu beobachten und zu kontrollieren, dann wird es in unserem Inneren ruhiger. Innen wie außen – oben wie unten (ein universelles Gesetz). Frieden, innere Ruhe und Gelassenheit, Respekt und Akzeptanz untereinander, das Anerkennen des anderen Menschen neben uns, ….all das gehört dazu.
Und jeden Tag können wir es wieder und wieder üben. Wer kämpft beobachtet nicht und akzeptiert nicht, was geschieht. Alles, was geschieht, hat einen Grund, eine Ursache (Prinzip Ursache und Wirkung). Wenn wir in eine Situation kommen, die uns ÜBERHAUPT NICHT gefällt, dann haben wir sie dennoch selbst erzeugt (dazu kann ich die Bhagavad Gita empfehlen zu lesen, denn sie beschreibt wunderbar diesen Zustand, und vor allem, wie wir aus einer solchen Depression  wieder herauskommen können). Erschließen wir uns die Ursache(n), können wir akzeptieren und handeln. Kommen wir nur in Rage und ärgern wir uns, sind wir Marionetten unserer Emotionen  und verlieren den Fokus. Wir kommen aus der Bahn und sind auf einmal verwirrt, unsicher. Das ist der Moment, wo unser Schiff ein Leck hat und das Wasser einfließen wird, so die kollektiven Ängste. Auf einmal überkommen uns viele Ängste über das Bevorstehende in diesem Jahr.
Ich habe Euch den Surf Report von Solara kopiert von ihrer nvisible.com Seite. Er ist sehr aufschlussreich und gibt vielerlei Hinweise für das, was WIR tun können.

…..

in Liebe

…..

WIR HABEN ZUM ANFANG DES JAHRES ZWEI AUFREGEND NEUE WEBSITES ERSCHAFFEN!

AN•visible: Die Website über AN und unser neues Herz-von-AN-Center in Peru.

11:11 Photos: Wundervolle Reisen durch alle 11:11-Aktivierungen in Bildern.

SOLARA’S SURF REPORT FÜR DAS JAHR2012

AUTHENTIZITÄT GEBÄREN

Übersetzung: Dani Marael, Eva, Thilo, Ursula, Emanáku

ÜBERBLICK 2011


2011 war ein Jahr grosser Umwandlung. Wir wurden von vielen Aspekten unserer alten Leben “losgehakt” ob wir wollten oder nicht. Eltern und nahe Freunde starben, wir verloren unsere Arbeit – die Brücken brannten hinter uns und schnitten den Weg zu „Wie die Dinge vorher waren“ ab. Manchmal fühlte es sich an, als ob uns der Boden komplett unter unseren Füssen weggezogen würde. Dies geschah auch auf einer globalen Ebene, mit zahlreichen Naturkatastrophen, mit Null-Zonen in Städten wie Christchurch, Neuseeland und gar ganzen Ländern, wie Japan. Die meisten von uns wussten, es sollte noch mehr kommen …

Der Schlüssel war, die Veränderung zu umarmen, egal welche Form sie auch annahm. Wenn wir versuchten, an der Vergangenheit festzuhalten, war es ein schwieriges Jahr. Aber, wenn wir bereitwillig das Alte loslassen und offen das Neue umarmen, war 2011 voll von zahlreichen Durchbrüchen und steigender Aufregung. Wie die Welt der Dualität in zunehmendem Masse vor unseren Augen zerbröckelte, begannen grosse Wellen das Neue Wahre hereinzubringen.

Die Zehnte TorAktivierung von 11:11 im September schwang die Türen weit auf hin zu den Wahren Leben als Wahre Eine leben. Dies war nicht so einfach wie es klang, alles, was unwahr war in unseren inneren Wesen und in unseren äusseren Leben, schrie danach befreit zu werden. Wir verbrachten viele Zeit in 2011 damit, alles, was unwahr war, von uns abzustreifen. Währenddessen beschlossen eine zunehmende Anzahl von uns authentisch und WAHR ZU SEIN, trotz aller möglichen Unannehmlichkeiten während dieses Prozesses. Wir wissen, dass dies der einzige Weg ist ZU SEIN.

Am 11.11.11 erfuhren wir ein massives ZURüCKSTELLEN ["RESET"] in beispiellosem Ausmaß. Dies wurde ausgelöst durch unser Zusammenkommen auf der ganzen Welt als Stille Beobachter … etwas, das nie zuvor geschehen war.

Um 11:11 morgens (Greenwhich Mean Time), trat ein riesiger Zylinder in den Planeten ein mit den Codes des neuen MUA von REINER HERZENSLIEBE und Wahrhaftigkeit. Dies startete eine Serie von Wellen der Änderung, welche sich noch immer in alle Richtungen ausdehnen, und alles, was sie berühren, bis ins Innerste beeinflussen.

Zum Jahresende hin, fingen wir an, mit den richtigen Menschen an den richtigen Orten zusammen zu kommen. Einige von uns sind fast an ihrem rechten Platz. Auch wenn noch nicht alles in der korrekten Position ist und viele von uns noch nicht unter idealen Bedingungen leben, wissen wir, das alles ist für diesen Moment perfekt.

AUF “MESSER’S SCHNEIDE” GEHEN

Wenn wir das tumulte Jahr 2012 erreichen, gibt es zunächst eine melancholische Stille. Wir wissen: Nach diesem Jahr, Wird Nichts Jemals Mehr Sein, Wie Es War. 2012 ist ein ernstes Jahr, das einen starken Fokus erfordert, und wir sind aufgefordert ultra aufmerksam zu sein. Wir alle müssen sehr bewusst sein und sehr acht geben. Nicht vorsichtig-nervös sondern vorsichtig-aufmerksam. Wir können nicht nachlässig oder unbewusst sein. Es ist dringend notwendig, dass wir durch 2012 als Wahre Eine gehen.

In 2012 geht die ganze Welt auf “Messer’s Schneide”. „Messer’s Schneide“ ist die Linie zwischen „wer wir gewesen sind“ und „wer wir wirklich sind“. Es ist die ganz dünne Linie zwischen dem totalen Kollaps des Alten und der Geburt der neuen Welt. Dies wird ein wildes, wildes Jahr mit einem vollen Spektrum an Erfahrungen. Es wird leuchtende Durchbrüche enthalten, und auch sehr grosse kreative Wellen, die wir ganz und gar surfen können bis vollständig hin in unsere Wahren Leben.

Und während wir im Zeitraum des Chaos sind, welcher einer Geburt vorausgeht, können wir einige schockierende Ereignisse erwarten. Diese werden auf der ganzen Welt geschehen, aber wir sollten vor allem in den Gegenden der Vereinigten Staaten von Amerika und von Europa besonders wachsam sein, da diese beiden Gebiete in prekären Positionen sind. Vieles in der Arabischen Welt bleibt noch immer im Zustand des Tumultes, während die Leute tapfer das Ende des autoritären Regierungssystems ausrufen. Die weltweite Occupy-Bewegung ist die Stimme des sich abstrampelnden Durchschnittsmenschen geworden, die lange ungehört gewesen ist. Menschen auf der ganzen Welt haben genug von den alten Systemen und wollen diese brechen. Nur, sie wissen keinen anderen Weg, als auf die Strassen zu gehen, und da treffen sie auf Militär und Polizei und werden brutal niedergeknüppelt.

Das ganze Machtgleichgewicht der Welt verschiebt sich. Frühere „Dritt-Welt-Länder” werden ökonomisch stärker und anpassungsfähiger als die alten “Supermächte” (und sie haben den Vorteil reicher an Hilfsquellen zu sein, weil sie kreative Lösungen verwenden; denn sie geben sich üblicherweise zufrieden mit dem, was vorhanden ist). Die alten Drahtzieher versuchen hoffnungslos, am Alten festzuhalten und vorzutäuschen, dass noch immer das da ist, was einmal war, doch das ist unwiderruflich nicht mehr der Fall! Sie üben ihre ganze Macht mit Verschlagenheit aus, um oben zu bleiben und ihre alten Positionen zu halten, obwohl der Boden unter ihren Füssen zittert und rüttelt vor lauter unaufhaltsamen Änderungen. Trotz ihrer Bemühungen spülen die Wellen der Veränderung über die Welt und waschen alle alten Strukturen weg, welche auf Unwahrem basieren.

Sehr grosse Wellen der Kollektivangst schwappen über den Planeten. Und dies wird während 2012 noch stärker werden, während die ständig steigenden Tsunami-Wellen der Änderung an den Ufern der sterbenden Welt der Dualität zerbersten. Wir können diese Kollektivangst sehr leicht fühlen, weil sie so stark und durchdringend ist. Aber es ist von Grund auf wichtig, dass wir uns nicht erlauben, von dieser Angst beeinflusst zu werden, denn wenn wir dies tun, wird es uns auslöschen. Wahre Eine spüren Angst, wie niemand anderes, aber WAHRE EINE LEBEN NICHT IN ANGST. Sie sind die Verkörperungen der WAHREN REINEN LIEBE, sie wissen: ALLES IST GUT.

Wir werden alle auf “Messer’s Schneide” gehen, bis wir anfangen Wahre Leben als Wahre Eine zu leben. Sobald wir dies tun, kommt etwas dazu, was uns weg von „Messer’s Schneide“ bewegt in das ruhige Auge des Sturms, der in der Ultra-Grösseren Realität verankert ist. Dies ist, wenn wir fühlen, dass Wellen auf Wellen der angesammelten Spannung, Unterdrückung und des Stresses von uns abfallen. Endlich sind wir in unseren richtigen Positionen mit den richtigen Personen! Auf dieser neuen Position werden wir überschwemmt von einer immensen Kreativität, welche es uns ermöglicht unsere Wahre Bestimmung zu manifestieren.

Manchmal fühlt es sich an, als würden wir durch ein Meer von Rückständen navigieren, wie bei der Durchquerung eines Hindernisparcours. Diese Rückstände sind die zerstreuten Fragmente der einstürzenden Welt der Dualität. Als Wahre Eine können wir ganz sanft durch all dies gleiten. Wir können alles um uns herum mit Stille, Mitgefühl und Ehrlichkeit beobachten, ohne in das Drama hineingezogen zu werden. Wir können in Resonanz zu der Ultra-Grösseren Realität bleiben, egal was passiert. Wir können unserem Herzenswissen ständig folgen. Wir können physische Verkörperungen der Stillen Beobachter bleiben und fortwährend die Versicherung ausströhmen, das ALLES GUT IST.

Gelegentlich durchschreiten wir Verzerrungsbänder, welche von den RESET-Kräuselwellen vom 11.11.11 veranlasst wurden. Dies passiert immer dann, wenn diese RESET-Wellen auf verhärtete, versteckte Einschlüsse von Unwahrheit treffen und diese aufklopfen. Durch ein solches Verzerrungsband zu reisen, ist wie durch einen Schneesturm mit Null-Sicht zu fahren. Aber es knackt diese verkalkten Einschlüsse der Dualität auf, so dass diese aus unserer persönlichen und der planetaren Matrix heraus gelöscht werden.

Während wir in einem Verzerrungsband sind, können wir nicht sehen, wohin wir gehen und wir können nicht sehen, was wirklich um uns herum geschieht. Unsere Vorstellungen werden verzerrt und unsere Wahrnehmung der Trennung wird erhöht. Urteile und Angriffe werden aus keinem offensichtlichen Grund auf uns geworfen. Verzerrungsbänder sind wie ein Spiegelsaal, in dem alles in eine surreale Albtraumlandschaft vergrössert, verdreht und ausgedehnt wird. Wir können entweder erschrecken vor den Dingen, die wir sehen, oder wir können durch diesen Spiegelsaal gehen als Wahre Eine, wissend dass das, was wir sehen, nicht wirklich ist. Diese Erfahrung gibt uns die Gelegenheit unsere Verbindung zu unserem Herzenswissen zu stärken.

Da ist eine neue Komponente in der neuen Navigation. Betroffen ist das schwierige extrem exakte TIMING um in unsere Wahren Leben zu kommen. Als Wahre Eine müssen wir den sehr präzisen exakten Koordinaten unseres Herzenswissens folgen. Manchmal wird es sich anfühlen, als würden wir durch Wildwasserfälle reisen, welches präzises Teamwork und Lichtgeschwindigkeitreaktionen erfordert. Der einzige Weg erfolgreich durch diese Wilden Wasser der Veränderung zu navigieren ist als EIN WESEN. Und der grösste Schlüssel während dieser Zeiten ist, dass wir jetzt alles als EIN WESEN tun müssen.

Dies ist, was uns zu den neuen Öffnungen und zu den leuchtenden Möglichkeiten führt, welche eine erstaunliche Sicht der Richtigkeit haben – dieses Jahr ist voll davon. Bis diese neuen Öffnungen und Möglichkeiten erscheinen, müssen wir alles in einen Zustand der Bereitschaft bringen. Wir können dies tun, indem wir alle unfertigen Projekte abschliessen und zusammen kommen um neue Fähigkeiten und Werkzeuge erfassen und alle unnötigen Besitztümer loswerden, eingrenzende Verhalten und Glaubenssätze auflösen, und noch mehr Schichten von Unwahrem abstreifen. Wenn die Öffnungen und Möglichkeiten erscheinen, müssen wir uns mit unserem ganzen Wesen hineinstürzen, ohne einen Moment zu zögern!

Viele von uns fühlen den Drang, so viel wie möglich zu beenden, um die alten Türen der Vergangenheit so rasch wie möglich zu schliessen, damit wir unsere volle Aufmerksamkeit der Geburt der neuen Welt schenken können. Da sind so viele grosse Aufgaben, die unsere Aufmerksamkeit dieses Jahr fordern, so viel ist dabei sich zu manifestieren, dass wir manchmal überwältigt werden. Dies kann dazu führen, dass wir Situationen eher überdenken, als unserem Herzenswissen zu folgen. Wann immer wir glauben am Rande zu stehen und überwältigt zu werden, ist es immer hilfreich, einfach das zu tun, was gerade vor uns liegt, Schritt für Schritt mit Wahrhaftigkeit. Nachdem diese Sache abgeschlossen ist, schau, was als nächstes getan werden muss.

Während dieses Jahres, werden sich Spalten zwischen den Welten öffnen. Diese Spalten in der Welt der Dualität, ermöglichen es uns, die Neue Welt, welche geboren wird, zu sehen. Zuerst werden es nur kleine kurze Einblicke sein. Dann starke grösser Einblicke, welche uns den Atem rauben. Wenn dies geschieht, werden wir plötzlich sehen und fühlen, wo wir wirklich sind. Wir werden uns mit Orten unserer Wahren Heimat verbinden und unsere Wahren Bestimmungen fühlen. Diese Einblicke durch die Spalten der Welten dienen als Zielsuchgeräte um uns zu unseren Richtigen Orten und in unsere Wahrsten Selbste zu bringen.

HO’O PONO PONO & VERÄNDERN DER MUSTER
IN DER VERGANGENHEIT

Ein wichtiges Element der ersten Jahreshälfte sind unsere Ho´o pono pono – Reisen. Viele unter uns werden Reisen zu den Orten machen, wo wir früher gelebt haben. Eine ganz wichtige Komponente dabei ist, dass wir an diese alten Orte zurück kehren als die, DIE WIR JETZT SIND. Das verändert alles. Alles wird anders aussehen, weil wir es mit den frischen Augen eines/einer Wahrhaften Einen betrachten [Ho´o pono pono im Hawaiianischen bedeutet Vergebungsarbeit, "Die Dinge Richtig Machen"].

Es wird uns auffallen, wie sehr sich unsere alten Plätze verändert haben. Sogar unsere alten Tätigkeiten werden uns seltsam vorkommen. Das ist ein guter Messwert dafür, wie sehr wir uns verändert haben. Es ist ähnlich wie mit einem Kind, das man eine Weile nicht gesehen hat, und wenn man es dann wieder trifft, bemerken wir plötzlich, wie sehr es gewachsen ist.

Wenn wir unsere alten Wohnorte wieder aufsuchen und die Menschen, die wir dort kannten, werden wir automatisch getestet. Werden wir in das alte Beziehungsmuster zurück fallen oder werden wir unsere Wahrhaftigkeit aufrecht erhalten? Es ist wichtig, dass wir uns nicht erlauben, aus unserer Mitte als Wahre Eine herausgezogen zu werden. Wenn alte Knöpfe gedrückt werden, müssen wir nicht darauf reagieren. Je mehr wir die Vergangenheit loslassen oder sie transformieren, desto mehr wird es uns möglich sein, voll unsere Wahren Leben zu betreten. Ein Abschliessen befreit uns aus unserer Vergangenheit, aber sobald wir als Wahre Eine der Vergangenheit ein anderes Muster geben, heben wir sie auf eine völlig neue Ebene und gestalten diese neu.

Diese alten Lebenssituationen waren die Fundamente, auf denen wir unsere Leben errichtet haben. Sie sind der Anfang, aus dem wir kommen. Wir haben jetzt eine goldene Chance, der Vergangenheit ein neues Muster zu geben, indem wir zu unseren alten Fundamenten zurückkehren und sie ganz neu zusammensetzen. Sobald das richtig gemacht ist, werden wir entweder etwas Neues darin entdecken, oder wir werden endgültig wissen, dass wir frei sind von unseren alten Orten und den alten Verpflichtungen. Indem wir das tun, werden wir uns tatsächlich zusammensetzen, von Grund auf, mit neuen Grundsteinen.

Diese Reisen sind lebenswichtig. Es mag das letzte Mal sein, dass wir dorthin reisen, also gibt es viel für uns zu tun. Wir werden verstreute Fragmente unserer Wesensteile aufsammeln. Wir werden dabei Dinge finden und aufheben, die in unseren Neuen Wahren Leben zu uns gehören. Wir werden Besitztümer loslassen, die wir hinter uns gelassen haben und nicht länger behalten müssen. Wir werden zu einigen Menschen und Orten unserer Vergangenheit endgültig Lebwohl sagen, und wir werden einige unserer alten Beziehungen auf eine komplett neue Ebene anheben, damit diese weiter bestehen können. Das geschieht, weil wir die Resonanz der Wahrhaftigkeit zu den Orten und Menschen bringen, die wir besuchen.

Wir verweben auch die physischen Orte unserer Vergangenheit mit den Orten unseres Wahren Lebens. Darunter sind Orte, von denen wir dachten, sie würden niemals ineinander verwoben werden können. Wir verweben auch Menschen aus unserer Vergangenheit, aus unserer Gegenwart und Zukunft in völlig neuen und unerwarteten Konfigurationen. Dadurch wird unser Eines Wesen beträchtlich ausgedehnt und gestärkt.

Falls ihr noch immer am Ort eures alten Lebens lebt, werdet ihr ebenfalls den Ho´o pono pono – Prozess, das Die-Dinge-Richtig-Machen, erfahren. Fangt damit an, offen Wahre Eine zu sein; das ist alles, was ihr braucht. Das wird alles um euch herum neu zusammensetzen.

Wir haben in jedem einzelnen Moment unseres täglichen Lebens Gelegenheit, unsere Vergangenheit neu zu ordnen. Den ganzen Tag über haben wir die Wahl, ob wir auf alte Situationen mit denselben alten Antworten reagieren oder ob wir neue Antworten geben, deren Grundlage offene Ehrlichkeit, Liebe und Wahrhaftigkeit sind.

UNSERE WAHRE BESTIMMUNG

Viele von uns wissen, dass wir eine neue Wahre Bestimmung haben. Dies ist etwas so neues, frisches und spannendes, und doch sind in diese Bestimmung hinein verwoben Elemente aus unserer ganzen Reise bisher. Wenn wir uns auf unsere wahre Bestimmung ausrichten, entdecken wir, dass sie tief in Einklang steht mit dem Kern unseres Wesens. Unsere Wahre Bestimmung ist die Blüte unserer ewigen Unendlichen Geschichte, die die wahre Geschichte davon ist, wer wir sind und warum wir hier sind.

Unsere Wahre Bestimmung ist unentwirrbar verbunden mit unseren Wahren Leben. Erst wenn wir mit unserem richtigen Ort und unseren Seelengeschwistern verbunden sind, offenbart sich unsere Wahre Bestimmung. Aus diesem Grund waren wir nicht in der Lage, sie alleine zu finden. Jeder von uns ist Teil eines größeren Einen Wesens, das eine kollektive Wahre Bestimmung hat, die sich erschließt, wenn die richtige Kombination von Menschen zusammen kommt und jeder ein die richtige Stelle kommt – so dass Ein Ganzes entsteht. Das ist ähnlich wie beim Gebrauch einer Kamera mit mehreren Linsen. Erst wenn alle Linsen in der richtigen Folge aufgereiht sind und in ihrer Stellung eingerastet sind, können wir klar durch die Kamera hindurch sehen. So funktioniert es, wenn jeder von uns sich mit den richtigen Menschen und Orten zusammen als Ein Ganzes ausrichtet.

UNSER EINES WESEN IST DER SCHLÜSSEL

Zuzeiten fühlt es sich so an, als ob unser Eines Wesen in Einzelteile zerfallen ist. Das geschieht, wenn wir alle in unser individuelles Selbst gehen müssen, um weitere Schichten alter Überbleibsel zu klären. Es ist ähnlich wie beim Bogenschießen. Wenn wir weit schießen wollen, müssen wir die Schnur des Bogens so weit zurück ziehen, dass der Pfeil unser Herz berührt. Nur so wird er weit fliegen. Das gleiche geschieht mit unserem Einen Wesen. Es gibt Zeiten, in denen wir uns auf uns selbst zurück ziehen müssen, um uns mit unserem Herzenswissen zu verbinden. Wenn wir das getan haben, springt unsere Eines Wesen wieder zusammen, stärker als es jemals war.

Im Jahr 2012 hängt vieles von der Stärke und dem Zusammenhalt unseres Einen Wesens ab. Alles was mit der Geburt des Neuen und der Schaffung der Wahren Leben zu tun hat, geschieht auf der Ebene des Einen Wesens. Zusammen als Eines bauen wir das Fundament unserer Wahren Leben. Unsere Wahren Leben offenbaren unsere Wahre Bestimmung. Und unsere Wahre Bestimmung manifestiert sich durch den gemeinsamen Einsatz unseres EINEN WESENS IN AKTION.

Unser Eines Wesen bewegt sich nun auf einem völlig neuen Niveau. Je mehr wir erkennen, dass wir füreinander den Strahl der Wahrheit halten, desto mehr Spaß macht es. Wenn unsere Verbindungen tiefer werden, transformieren wir die Begrenzungen von Zeit und Raum. Wir fühlen uns nicht mehr getrennt von denjenigen in anderen Teilen der Welt. Wir sind zusammen Eins, egal wo wir sind.

KRISTALLPFEILE

2012 ist das Jahr, in dem wir unsere Kristallpfeile aussenden. Diese Pfeile sind die Manifestation unserer Wahren Bestimmung. Einige von uns sandten früher schon individuelle Kristallpfeile aus. Ich fühlte jedesmal bei meinen Büchern, dass sie Kristallpfeile waren. Und jedesmal wenn ein Buch veröffentlicht war, wusste ich, dass ich einen weiteren Kristallpfeil ausgesendet hatte.

Diese neuen Kristallpfeile, die von uns gemeinsam als Ein Wesen ausgesendet werden, haben jedoch ein unendlich größeres Ausmaß. Sie fliegen über eine große Entfernung und haben eine viel größere Wirkung. Als wir unsere 11/11/11-RESET-Zeremonie in Moray, in Peru hatten, sendeten wir am Ende der Zeremonie elf Kristallpfeile gemeinsam aus. Wir konnten fühlen, wie sie weit in die Welt hinaus flogen, um größere Liebe und Wahrheit zu bringen. Als EIN WESEN IN AKTION Kristallpfeile auszusenden, ist genau das, was jetzt nötig ist. Es ist etwas das so noch nie geschah, und es ist etwas sehr Spannendes.

JUWELEN IN DER KRONE

Während der zweiten Hälfte des Jahres werden viele von uns Wahre Leben leben und unsere Wahre Bestimmung manifestieren. Damit verschiebt sich dann der Schwerpunkt hin zu den Juwelen in der Krone. Das bedeutet, dass jeder von uns ein potentielles Juwel ist. Vor uns sehen wir die Krone mit den leere Fassungen für die Juwelen. Wir müssen zu den Juwelen werden, sie polieren und fertig machen und sie dann in ihren Fassungen platzieren. Das steht in direktem Zusammenhang mit der finalen Aktivierung des 11. Tores von 11:11, die später in diesem Jahr stattfinden wird.

Noch einmal spielt unser Eines Wesen dabei eine bedeutende Rolle. Denn wir halten uns gegenseitig permanent in der Wahrhaftigkeit. Dadurch dass wir einander erinnern, wer wir wirklich sind – Wahre Eine, die Juwelen in der Krone sind – helfen wir die Juwelen eines jeden zu polieren. Jeder von uns muss sein eigenes Juwel erschaffen. Andere können uns dabei helfen unsere Juwelen zu polieren, aber wir sind diejenigen, die sie erschaffen müssen. Und wie Diamanten aus Kohlenstoff unter großem Druck erzeugt werden, so ist es auch mit den Juwelen unseres Wesens. Alle unsere Erfahrungen während unzähliger Leben haben den Druck geschaffen, um uns jetzt in Diamanten zu verwandeln.

Wenn die Juwelen in der Krone an den richigen Stellen sitzen, ist eine völlig neue Ebene erreicht, und wir alle werden gemeinsam zum Diamanten des Unsichtbaren. Von diesem Punkt an, haben wir unsere Reise durch den 11:11 Torweg hinter uns und können in das Herz von AN eintreten.

DIE AKTIVIERUNG DES HERZENS VON AN

AN ist die Sonne und der Mond in Einem Wesen verschmolzen. Die Linie von AN gab es auf der Erde von Anfang an. Die antiken Zivilisationen der Ägypter, Druiden und der Inkas gingen aus der AN-Linie hervor. Die ersten Herrscher von diesen Kulturen wurden von Sonne und Mond geboren. AN verschwand später aus der bekannten Geschichte und ist erst vor kurzem wieder aufgetaucht, vor allem durch die Bemühungen derer mit eigenen Erinnerungen an ihre AN-Linie. Jetzt ist die Zeit für AN gekommen, völlig sichtbar zu werden.

Es gibt Türme des Lichts von AN überall über den ganzen Planeten verstreut; die meisten davon befinden sich in den südamerikanischen Anden. Wenn das Herz von AN im Physischen erzeugt wurde, wird die Aktivierung dieser Türme des Lichts von AN beginnen.

AN ist die Erinnerung an die Einheit, aus der wir alle kamen. Es spielt eine führende Rolle beim Beginn des neuen MUA (größerer neuer evolutionärer Zyklus), das offiziell am 11.11.11 begann. Eine Neue Welt wird jetzt geboren.

Am Anfang dieses Neuen Zyklus, werden die Welten in den Welten zurückgesetzt auf ein Neues Wahres Fundament. AN ist die Manifestierung diese Wahrheit. AN ist die Blüte unserer ewigen Unendlichen Geschichte von WER WIR WIRKLICH SIND. Das Herz von AN ist das Herzstück der Manifestierung in die Einheit hinein. Es ist eine Schablone, die von hier aus in alle Welt verteilt wird, die Wahrhaftigkeit auf allen Ebenen wieder erschaffend.

AN führt die Grundbestandteile zusammen,
die früher als getrennt wahrgenommen wurden.

AN ist das Bindeglied zwischen dem Was War und Was Sein Wird.

Das Herz von AN zu aktivieren, ist der nächste Schritt,
nachdem wir unsere Reise durch den Torweg von 11:11 abgeschlossen haben.

Und es hat schon begonnen ...

ÜBERBLICK 2012
2012 ist ohne Frage ein sehr GROSSES Jahr. Es ist ein Jahr von äußerst unterschiedlichen Energien, die mich an diese Eröffnungszeilen aus dem Buch “Eine Geschichte aus zwei Städten” [von Charles Dickens] erinnert: Es waren die besten Zeiten, es waren die schlimmsten Zeiten. Es ist unmöglich sich vorzustellen, was sich in diesem Jahr alles ereignen wird.

In 2012 dreht sich alles darum, Authentizität und Wahrhaftigkeit hervozubringen. Das bedeutet: Unsere Leben in einer Neuen Welt leben, wo es keine Illusionen mehr gibt, keine verzauberten Schlösser, Prinzessinnen oder Prinzen, keine Märchen, keine Jackpots und kein Drama. Es ist einfach, wahrhaftig und authentisch.

In diesem Moment gibt es eine Unmeng von Neuheiten im Geburtskanal, die alle auf die Welt kommen wollen. Geburt ist chaotisch and blutig. Es tut weh und schmerzt. Es streift alles überflüssige von uns ab und bringt uns an unsere Grenzen und darüber hinaus. Geburt ist ultra-authentisch. Und doch: Wenn das Neue geboren wird, dann ist da ein Ausbruch ekstatischer Freude und erhöhter Klarheit. Es ist der Durchbruch aller Durchbrüche, der einen gewaltige Tsunami an Kreativität auslöst.

Wenn wir schon mit unserer Wahren Bestimmung in Übereinstimmung leben und unser Wahres Leben mit unseren wahrhaft zu uns gehörigen Menschen beginnen, dann fühlen wir dieses Anschwellen der Kreativität gleich am Anfang des Jahres. Sobald wir mit unserem Wahren Leben / unserer Wahren Bestimming im Einklang sind, stellt sich ein starkes Gefühl der Dringlichkeit ein, alte Projekte abzuschließen und das Neue in die Welt zu bringen. Wir wollen uns dann keinen Augenblick davon abhalten lassen, Dinge zu erledigen. Es gibt ein monumentales Entfalten neuer Dinge, die getan werden wollen, und das erfüllt uns mit ungeheurer Aufregung.

Das geschieht gerade mit unserer kleinen Gruppe hier in Peru. Wir haben damit angefangen, unsere Wahren Leben zu leben und unsere Wahre Bestimmung zu erkennen. Wir sind mitten drin in der Geburt großer, neuer Projekte und gleichzeitig schließen wir alte Projekte ab, wobei wir letztere auf ein ganz neues Niveau heben. In diesem Moment reiten wir auf einer gigantischen kreativen Welle. Wir haben eine Liste von Vorhaben, die wir nach menschlichem Ermessen eigentlich nicht schaffen können, und doch tun wir es – und wir haben Spass dabei!

Wir haben gerade einen neuen Web-Auftritt fertig gestellt, der auf 400 Seiten die Photos von allen 11:11-Tor-Aktivierungen zeigt; wir stellen die neuen Web-Seiten für unsere frisch geborene Herz-von-AN Gemeinschaft und Center online; die für uns richtigen Menschen versammeln sich und noch mehr werden kommen. Ich habe soeben die Überarbeitung meines Buches “Die Stern-Geborenen” ["The Star-Borne"] fertiggestellt. Wir bereiten unsere Ho’o Pono Pono Reisen vor. Wir arbeiten an den Vorbereitungen für die Aktivierung des Elften Tores. Wir schließen die Arbeiten an meinen 11:11-Karten und dem Buch dazu ab. Wir stellen uns darauf ein, Türme des Lichts von AN zu aktivieren (später in diesem Jahr) und noch vieles mehr. Und das erstaunliche daran ist: Es mach so viel Spass und alles fließt dabei so leicht ineinander. Wir sind EIN WESEN IN AKTION!

Bis du deine Wahre Bestimmung gefunden hast, fühlst du vielleicht diese Kreativ-Schübe noch nicht. Das ist einer der Gründe dafür, so dringend an die richtige Stelle und mit den richtigen Menschen als Ein Wesen zusammenzukommen. Dann kann euer EIN WESEN IN AKTION voll durchstarten in diese kreative Welle hinein. Dieser Tsunami der Kreativität wird das ganze Jahr über stärker und stärker werden. Am Jahresende 2012 werden wir sehr erstaunt darüber sein, wieviel wir in diesem Jahr geschafft haben!

Auch wenn das ganze Jahr von Anfang bis Ende kraftvoll und voller Geschäftigkeit ist, gibt es drei deutlich zu unterscheidende Perioden: Eine Beschleunigung von März bis Mai, einen Höhepunkt in Juni/Juli und eine Stabilisierung so etwa im Oktober. Das ganze Jahr wird sich anfühlen, als ob wir auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke unterwegs sind, auf der Unmengen an Verkehr in beiden Richtungen unterwegs ist!

2012 ist das Jahr der Transparenz und der Authentizität. Alles Unwahre wird an die Oberfläche kommen. Es wird ein starkes Hervortreten Wahrer Einer geben, die als EIN WESEN IN AKTION zusammenkommen. Zusammen als EINES können wir die Welt der Dualität auf den Kopf stellen – einfach indem wir Wahre Leben als Wahre Eine leben. Das Grosse Rad des Schicksals dreht sich …

EINE PERSÖNLICHE BEMERKUNG:
Ich bin ganz aus dem Häuschen: Hiermit gebe ich bekannt, dass ich endlich die Überarbeitung meines Buches “Die Stern-Geborenen: Erinnerung für die Erwachten” ["The Star-Borne: A Remembrance for the Awakened Ones"] fertiggestellt habe. Diese völlig neue Ausgabe enthält jede Menge neuer Informationen, inklusive eines 26-seitigen Kapitels über Wellen und Brücken. Es wird ab Mitte Januar als eBook bei Amazon erhältlich sein, und eine Druckausgabe ist für März geplant.

WILLKOMMEN ZUM JAHR 2012!

Mögen wir als Wahre Eine Wahrhaftige Leben leben.
Mögen wir unsere Liebe leben
als EIN WESEN IN AKTION.

Mit REINER WAHRER LIEBE

Solara

Mit Dankbarkeit gegenüber denen, die zu diesem Surf Report beitgetragen haben:
Alanah, Ana Ku, Arbaline, Elena, Emanáku, Lucia, Maria, Susan

ZUR NVISIBLE WEBSITE

Copyright Solara 2011
All Rights Reserved
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Wir erschaffen den Bauplan für unsere Zukunft jetzt!
Habt Freude an dieser wilden Fahrt in das Neue.
Lasst uns furchtlos lieben mit unserem gesamten Wesen!
Sei jederzeit offen für das Unerwartete!
SEI AUTHENTISCH, egal, was sonst passiert!



Euer CONNECT Team aus Hamburg

Silvester 2011

Freitag, 30.12.2011

Ich wünsche Euch allen einen interessanten, entspannten und harmonischen Start in den Januar 2012. Wir werden ein paar mal ein- und ausatmen…und schon wird der Frühling da sein und die Tage werden uns mehr Licht schenken.

Vieles wird neu und anders werden. Und ich freue mich, die vielen AUfgaben mit Euch gemeinsam  zu meistern, mit Euch zu lachen, zu träumen, zu singen, zu arbeiten ….ZU SEIN.

In purer Herzensliebe,

Cécile

365 Tage sind gelebt im Jahre 2011. Es folgen die weiteren 365 Tage in 2012. Das Jahr des großen Wandels – egal auf welchen Ebenen. Nach Callemann ging der Mayakalender bereits am 28. Oktober diesen Jahres zu Ende, so dass wir nun bereits im großen Wandel sind.

Dazu fand ich folgende Seite:

http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2009/der-2012-irrtum-der-maya-kalender-und-die-evolution-des-bewusstseins.html

Der 2012-Irrtum: Der Maya-Kalender und die Evolution des Bewusstseins

Maya Kalender 2012Seit einiger Zeit gibt es eine Diskussion darüber, was das genaue Enddatum des Mayakalenders ist. Diese Debatte erhielt kürzlich Nahrung durch die Ablehnung des Datums 21. Dezember 2012 durch Don Alejandro Oxlaj, dem Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats. Dieses Datum wird jedoch von vielen Archäologen unterstützt.

Hoffentlich bedeutet Don Alejandros unmissverständliches Zurückweisen des Enddatums 21. Dezember 2012, dass einige tiefer in die Materie “Bewusstseinsentwicklung” eindringen und sich um ein Verständnis dessen bemühen, worauf sich dieses Enddatum wirklich gründet.

2012: Deprimierender Unsinn

Das Hauptthema ist jedoch nicht so sehr das wirkliche Enddatum des Maya-Kalenders, sondern wie wir diesen Kalender und sein Verhältnis zum kosmischen Plan verstehen müssen. Dies ist auch der Grund, warum die Enddatums-Frage Offenheit und sogar ein recht tiefes Wissen vom Maya-Kalender verlangt. Denjenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 unterstüzen, fehlt ein Modell zum Verständnis der Evolution, auf welcher der Maya-Kalender beruht. Stattdessen legen sie die ganze Bedeutung darauf, was an einem ganz bestimmten Tag geschehen soll: am 21. Dezember 2012.

Was sie für dieses Datum vorschlagen, ist entweder ein Geschehen am Himmel oder eine Pol-Verschiebung, ein Komet, der die Erde treffen wird, oder irgendein anderes einzigartiges physisches oder astronomisches Ereignis. Meiner Meinung nach ist die wahrscheinlich absurdeste dieser Deutungen ein Buch, das sich bemüht zu beweisen, dass die Welt an diesem Tag wegen einer Pol-Verschiebung untergeht und es nichts gibt, was wir dagegen tun können (die Orion-Vorhersage).

Für jemanden, der keine wissenschaftliche Ausbildung und keinen solchen Hintergrund hat, mag der vorgeschlagene sogenannte „mathematische Beweis” dafür vielleicht sogar eindrucksvoll erscheinen. Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 unterstützen, ziehen solchen deprimierenden Unsinn einer Analyse der Bewusstseins-Evolution einfach deshalb vor, weil er mit dem vorgeschlagenen Enddatum übereinstimmt.

Für sie ist das Enddatum wie eine Religion geworden, und wenn irgendein Autor damit übereinstimmt, dann ist alles möglich. Dass die Vertreter der gegenwärtigen Maya dieses Enddatum zurückweisen, ist dann offensichtlich bei ihnen unpopulär, weil sie dem Maya-Kalender keine Bedeutung beimessen außer der, was an diesem speziellen Tag geschehen kann.

Die Evolution des Bewusstseins

Maya-Bewusstseins-Transformation

In einer Zeit, in der wir in Kürze ein weit verbreitetes Interesse an der Bedeutung des Maya-Kalenders erwarten können, werden solche Interpretationen eines Ereignisses, das an einem speziellen Datum stattfindet, offensichtlich von den Verteidigern der bestehenden Ordnung willkommen geheißen. Das geschieht aus einem einfachen Grund: Sie verstehen nicht, dass wir am Prozess der Bewusstseinsevolution teilnehmen müssen. Denn: Wenn der Mayakalender nur von einem Ereignis handelte, das am Himmel stattfindet, was könnten wir dann noch tun außer mit gekreuzten Armen dasitzen und auf dieses Ereignis warten?

Glücklicherweise hat der Maya-Kalender für den, der sein System ernsthaft studiert, einen viel größeren Reichtum als das. Er kann Leuten helfen, Vergangenheit und Zukunft zu verstehen, und stellt gleichzeitig einen bedeutungsvollen geistigen Zusammenhang für das Leben her.

Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 jedoch verteidigen, verbinden den Mayakalender nie mit einem Modell der Bewusstseinsentwicklung und wenden sich heftig gegen die ernsthafte Arbeit, die einen Berg an Beweisen dafür erbracht hat, dass es eine andauernde Evolution vom Urknall bis zur Gegenwart gibt. Einer der Schlüsse, die wir aus diesen Beweisen ziehen können, ist, dass wir in den nächsten paar Jahren den Untergang aller hierarchischen Strukturen erwarten können, besonders derjenigen, die auf der Vorherrschaft des Westens in der Welt beruhen.

Der Hauptgrund dafür, dass das Enddatum wichtig ist, ist meiner Ansicht nach, dass dies unserer Wahrnehmung der Gegenwart und der unmittelbar vor uns liegenden Zeit Farbe gibt. Wäre die Frage des Enddatums nicht für den Augenblick wichtig ist und dafür, wie Menschen die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca verstehen, so würde ich keinen Grund sehen, darüber zu diskutieren. Es ist aber zurzeit sehr wichtig, über die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca zu diskutieren, aber die Leute vom 21. Dezember versuchen, dies unter den Teppich zu kehren.

Eine Frage der Philosphie

Folglich ist das Problem des Enddatums nicht so sehr eine Frage eines besonderen Datums, das wir bevorzugen, sondern welcher Philosophie wir anhängen und welche Vision von der Welt wir gern fördern würden. Diejenigen, die die Existenz eines kosmischen Zeitplans, der zu einem Zustand von Einheit führt, bestreiten, haben nichts anzubieten außer dem Status quo, und das scheinen genau die Leute zu sein, die davon besessen sind, mit dem Enddatum 21. Dezember Recht zu haben.

Für sie scheint das wichtigste Argument, das für den 21. Dezember 2012 spricht, zu sein, dass unter den Archäologen darüber angeblich Einigkeit besteht und es daher niemand infrage stellen sollte. Aber da die modernen Archäologen von Anfang an den Maya-Kalender als Aberglauben betrachtet haben, wie können sie da überhaupt wissen, wann das Abschlussdatum des göttlichen Schöpfungsprozesses sein wird? Der göttliche Plan ist nicht ihr Betätigungsfeld. Nur jemand, der zu verstehen versucht, wie der Maya-Kalender den kosmischen Plan beschreibt, könnte in der Lage sein, am richtigen Enddatum dafür anzukommen.

Die Festlegung des Enddatums

Um den Ursprung dieses Enddatums zu erkennen, muss zunächst einmal darauf hingewiesen werden, dass es unter den modernen Menschen ein grundlegendes Missverständnis über die Lange Zählweise der Maya gibt. Dieses Missverständnis besteht darin, dass die alten Maya diesen Kalender planten, indem sie ein besonderes Enddatum anpeilten. Obwohl dies für uns selbst aufregend erscheinen mag, weil wir ja in dieser Zeit leben, ist es einfach nicht richtig.

Die Inschriften der alten Maya befassen sich tatsächlich ausschließlich mit der Beschreibung des Anfangs der Langen Zählweise, des Schöpfungsdatums, das auf den 11. August 3114 festgelegt wurde. Die Mayakönige, die ungefähr 3500 Jahre später lebten, versuchten ihre Positionen zu legitimieren, indem sie ihre Vorfahren zurückführten auf den Beginn dieser Schöpfung, und sie wollten diese Schöpfung verstehen, auf der ihre Macht beruhte. Nur diejenigen, die den Maya-Kalender mit einigem Tiefgang studiert haben, werden wissen, dass sich die Inschriften mit dem Schöpfungs- und nicht mit dem Enddatum befassen.

Maya PyramideDie genaue Festlegung des Anfangsdatums der Langen Zählweise fällt auf das Datum, an dem die Sonne in Izapa im Zenith stand, dort, wo die Lange Zählweise vermutlich entwickelt wurde. Folglich haben wir allen Grund zu der Annahme, dass ihr Enddatum auf diesem Sonnen-Zenith-Tag beruhte. Das Enddatum der Langen Zählweise wird schlicht und einfach genau auf 1.872.000 Tage nach diesem Zenith-Datum fallen, was es auf den 21. Dezember 2012 festlegt.

Folglich hängt das Enddatum, das von den Archäologen für den 21. Dezember 2012 ausgespäht wurde, direkt von der Tatsache ab, dass die Menschen, die zu der Zeit in Izapa lebten, den 11. August, das Datum, an dem die Sonne in ihrer eigenen speziellen Tempelstadt im Zenith stand, als heiligen Tag betrachteten.
Wegen seines Zenith-Charakters war er wahrscheinlich seit langem als ein Tag betrachtet worden, “wo die Zeit begann”, weil es tatsächlich den Anfang eines Jahreszyklus bedeutete, der die sich ändernden Jahreszeiten in dieser Gegend bestimmte.

Aus einer weiteren Perspektive betrachtet, besteht das Problem mit diesem Anfangsdatum darin, dass es keine Bedeutung für die Welt an sich hat. Warum sollte dieses Zenith-Datum, auf das der Anfang der Langen Zählweise festgelegt wurde, für Menschen von Bedeutung sein, die woanders als Izapa lebten (oder auf demselben Breitengrad)?

Nun, offensichtlich spielt es keine Rolle für Menschen, die in anderen Teilen der Welt leben, und basiert einfach auf dem Wunsch der Bewohner von Izapan, ihre eigene besondere Wohngegend und Tradition zu betonen. Folglich: zu glauben, dass der energetische Anfang der Langen Zählweise auf den Tag fällt, wo in Izapa „die Zeit begann”, wäre das Gleiche, als ob man glaubte, dass Jesus genau auf Weihnachten geboren wurde.

Die Parallele besteht darin, dass in beiden Fällen eine ältere Tradition einfach von einer neuen Kalendertradition übernommen wurde. Diese ältere Tradition , die heidnische Mitwinter – Sonnenwende im Fall der Christen, hatte nichts mit dem zu tun, was wirklich zu feiern war. Solch eine in alten Zeiten festgelegte, streng auf den Ort bezogene Tradition der Bedeutung des Sonnen-Zeniths in Izapa scheint jetzt die Wahrnehmung einiger gelegentlich am Maya-Kalender interessierter Menschen zu dominieren. Und deshalb hängen die modernen Befürworter des Datums 21. Dezember 2012 in derselben festgelegten Tradition fest, wie die alten Menschen von Izapans. In einer lokalen Tradition (selbst wenn es Maya oder Proto-Maya sind) festzustecken verhindert, dass sich ein Verstehen des kosmischen Plans ergibt, das für unseren gesamten Planeten von Bedeutung ist.

Abschlussenergie

Der zweite Grund dafür, dass wir das Datum 21. Dezember 2012 für falsch halten, ist, dass es auf den Tzolkin-Tag 4 Ahau fällt, und der hat keine Abschluss-Energie. Es muss auf ein Datum fallen, das 13 Ahau ist, da dies die Tzolkin-Energie ist, auf die sich alle Tzolkin-Energien hinbewegen. Dies kann sogar ein schwerwiegenderes Argument sein als das, dass der Anfang der traditionellen Langen Zählweise auf einer lokalen Tradition beruht. Zu begreifen, dass das wirkliche Enddatum auf eine Energie fallen muss, die ein 13-Ahau-Datum ist, verlangt von uns, dass wir relativ lange ausschließlich der wahren Tzolkin-Zählung gefolgt sind. Nur so wäre man in der Lage, die Energieschübe zu erfahren, und leider tun das nicht so viele Menschen.

Carlos Cedillo hat mich auch warnend auf eine Passage in dem Buch von Chilam Balam Chumayel, hingewiesen, das die Energie von 13 Ahau wie folgt beschreibt: „wahrhaft heilige Vollendung der Zeit”. Das ist eine Beschreibung, die bezüglich keiner anderen Tzolkin-Energie in diesen prophetischen Maya-Büchern vorliegt, die vor ein paar hundert Jahren geschrieben wurden. Aus der Kenntnis des Tzolkin heraus scheint es einfach logisch, dass der wahre Maya-Kalender an einem Tag endet, der die Energie von 13 Ahau hat.

28. Oktober 2011

Dis Positionierung des Enddatums dieser Schöpfung auf die spezielle 13-Ahau-Energie vom 28. Oktober 2011 wird unterstützt von dem, was Jahrhunderte später eine Korrektur zu sein scheint, die in Palenque an der Original Izapan-Langzählweise vorgenommen wurde. Wahrscheinlich empfanden die Priester von Palenque, die der wahren Tzolkin-Zählweise peinlich genau folgten, dass etwas falsch war am Zusammenhang zwischen der Izapan-Lang-Zählweise und dem Tzolkin. (Da sie ja in Palenque lebten, hingen sie nicht am Izapan Sonnenwende-Datum und waren nicht darauf eingestellt). Die Korrektur, auf die sie hingewiesen haben, wurde jedoch nicht als eine Änderung der Izapan-Langzählweise durchgeführt – wegen der sich verbietenden Folgen. (Jemand, der das bezweifelt, sollte bedenken, wie einfach es wäre, den Gregorianischen Kalender zu verändern, wenn das Datum der Geburt Jesu mit absoluter Sicherheit festgelegt würde). Solch eine Änderung wäre nicht möglich gewesen wegen der enormen Rolle, die die Lange Zählweise hatte. Diese Rolle bestand darin, die Herrschaft der Palenque-Dynastie zu legitimieren und seiner Gesellschaft Stabilität zu verleihen. Folglich konnten seine Priester nur darauf hinweisen, dass die lange Izapan-Zählweise den Punkt um 420 Tage verfehlte.

2012

In diesem Zusammenhang würde ich gerne darauf hinweisen, dass viele Menschen eine starke Intuition verspüren, dass das Jahr 2012 etwas Besonderes bedeutet. Diese Intuition entspricht vollkommen dem Datum 28. Oktober 2011. Wenn der göttliche Schöpfungsprozess an dem Tag endet, wird genau 2012 das Jahr sein, in dem der große Wandel beginnt.

Wenn stattdessen der Abschluss der göttlichen Schöpfung auf das Izapan-Enddatum fallen würde, auf den 21. Dezember 2012, dann wäre 2013 das Jahr, das den Wandel „erntet”. Intuitiv scheinen die meisten das Datum 2012 zu bevorzugen.

Über die Kalender der Maya

Maya Kalender 2012Das vorzeitliche Maya-Volk hatte viele verschiedene Kalender und noch heute benutzen ihre sogenannten Tage-Rechner etwa zwanzig verschiedene Kalender, um dem Gang der Zeit zu folgen. In vielerlei Weisen spiegeln diese Kalender wieder, dass die Zeitauffassung und das Weltbild des Maya-Volkes in wesentlicher Hinsicht anders waren als unsere eigenen heute.

Auch wenn die Maya Kalender hatten, die auf astronomischen Prozessen beruhten – wie z.B. der haab-Kalender, ein Kalender für das irdische Sonnenjahr, das aus 365 Tagen bestand oder die Venus- und Mars-Kalender die 584 bzw. 780 Tage lang waren – so sind es wohl kaum solche physikalisch gegründete Kalender, von denen die Menschen von heute etwas Wichtiges zu lernen haben.

Die Kalender, die für uns am wichtigsten zu empfangen sind, sind vor allem die Kalender, die auf dem sogenannten tun (der 360-Tage-Periode) und Tzolkin (einer Rechnung von 260 Tagen) beruhen, die das Maya Volk fortlaufend über 2500 Jahre benutzt haben. Diese Kalender sind interessant, weil sie nicht auf Zyklen im materiellen Universum beruhen. Die Periode von 360 Tagen wurde von den Maya „das prophetische Jahr” genannt und wird auch von vielen anderen vorzeitlichen Völkern als ein heiliges Jahr betrachtet. Am Anfang jedes neuen tuns sammelten sich die Priester der Maya, um Prophezeiungen über die Zukunft zu machen. Die Rechnung von 260 Tagen des Tzolkin wird auch heilig genannt, und da dieser Kalender die Nabe ist, um welche alle andere Kalender sich drehen, ist er nie verbessert oder bewusst geändert worden.

Das Bewusstsein ist das Primäre im Universum und alles Materielle ist nur eine Spiegelung davon. Deshalb kann man verstehen, dass z.B. das Sonnenjahr von 365,24 Tagen im heutigen Gregorianischer Kalender, oder der Monat von 29,53 Tagen (die beide Zyklen von materiellen Körpern spiegeln) nur sekundäre Zyklen sind, die nicht gebraucht werden können, um die Entwicklung des Bewusstseins zu verstehen oder um zu Prophezeiungen zu gelangen, die auf dem göttlichen Plan beruhen.

Die Entwicklung des Bewusstseins und der göttliche Plan werden dagegen von verschiedenen Stufen und Schöpfungs-Zyklen beschrieben, die das 360-Tage-Jahr als Basis benutzen. Die Pyramiden des Maya Volkes sind in neun hierarchischen Stufen gebaut und spiegeln neun verschiedene Dimensionen von Bewusstsein, die je von einem Schöpfungzyklus aus 13 x 20x tun geschaffen sind. Alle diese Schöpfungszyklen, die aus sieben Phasen von Licht abwechselnd mit sechs Perioden von Dunkelheit derselben Dauer bestehen, werden am 28. Oktober 2011 vollendet.

Maya Kalender 2012

Die Neun Großen Schöpfungszyklen sind:

Maya PyramideDer zelluläre Zyklus von 13 x 207 tun, der von 16,4 Milliarden Jahren begann, als der Big Bang die Schöpfung des Universums einleitete.

Der Säugetier-Zyklus von 13 x 206 tun, der vor 820 Millionen Jahren mit der Entstehung der ersten lebenden Organismen begann.

Der Anthropoide-Zyklus von 13 x 205, der vor 41 Millionen Jahren mit der Entstehung der ersten Affen begann.

Der Menschen-Zyklus von 13 x 204 tun, der vor 2.1 Millionen Jahren mit dem Erscheinen der ersten Menschen begann.

Der Kultur-Zyklus
von 13 x 203 tun, der vor etwa 102.000 Jahren mit der ersten gesprochenen Sprache und den ersten komplizierten Werkzeugen begann.

Der Nationale-Zyklus von 13 x 202 tun (13 Baktunen), der von 5.125 Jahren mit den ersten Hochkulturen, den Pyramiden, den Nationen und der Schriftsprache begann. Er entwickelte einen nationalen Rahmen für das menschliche Bewusstsein. Dieser Zyklus ist sehr nahe an der Zeitrechnung, die das Maya-Volk benutzte, die am 11. August 3114 v. Chr. begann und am 21. Dezember 2012 aufhört.

Der Planetare-Zyklus von 13 x 20 tun (13 katunen), der 1755 mit dem Industrialismus, der Telekommunikation, etc. begann. Er entwickelt einen planetaren Rahmen für das menschliche Bewusstsein.

Der Galaktische-Zyklus von 13 tun, der am 5. Januar 1999 begann, entwickelt einen galaktischen Rahmen für das menschliche Bewusstsein.

Der Kosmische-Zyklus, der in Februar 2011 beginnen wird, entwickelt ein kosmisches Bewusstsein und vollendet die Erhöhung der Menschheit.
Jeder dieser göttlichen Schöpfungszyklen treibt also die Entwicklung vorwärts auf eine höhere Stufe von Bewusstsein. Diese Stufen lösen sich nicht voneinander ab, und ersetzen sich auch nicht, sondern bauen wie die Pyramiden aufeinander und werden am 28. Oktober 2011 vollendet

Exakte länge
Beginn
Initiation
Bewusstseins-
Stufe
End Datum
13 x 20 kin =
260 Tage
11/2 2011
Transformation Kosmisch 28/10
2011
13 x 360 kin =
4 680 Tage
5/1 1999
IT-Revolution Galaktisch 28/10
2011
13 x 7 200 kin =
93 600 Tage
1755
Industrialisierung Planetar 28/10
2011
13 x 144 000 kin =
1 872 000 Tage
16/6 3115
B.C.
Schrift National 28/10
2011
13 x 2 880 000 kin =
37 440 000 Tage
100 500
B.C.
Sprache Kulturell 28/10
2011
13 x 57 600 000 kin =
748 800 000 Tage
2 048 000
B.C.
Menschen Stamm 28/10
2011
13 x 1 152 000 000 kin =
14 976 000 000 Tage
40 998 000
B.C.
Affen Familie 28/10
2011
13 x 23 040 000 000 kin =
299 520 000 000 Tage
819 998 000
B.C.
komplexe Lebensformen Individual 28/10
2011
13 x 460 800 000 000 kin =
5 990 400 000 000 Tage
16,4 Billions
B.C.
Materie Zellulär 28/10
2011

Der Tzolkin-Kalender

Maya Tzolkin

Der Tzolkin ist der heilige Kalender der Maya und besteht aus 260 verschiedenen Kombinationen von dreizehn Zahlen und zwanzig Glyphen. Er wird täglich benutzt und ist eine Art Mikrokosmos, ein Oberton der Neun Großen Schöpfungszyklen. Dies bedeutet, dass die 260 verschiedenen Energien im täglichen Tzolkin-Zählen eine Spiegelung der 260 verschiedenen Energien sind, welche die Neun Großen Schöpfungszyklen durchwandern. Wenn wir dem Tzolkin folgen, folgen wir deshalb denselben tatsächlichen Energie-Veränderungen – wenn auch als schwächere Obertöne. Da dieser fortlaufende Schöpfungsprozess einen göttlichen Ursprung hat, wird der Tzolkin als heiliger Kalender bezeichnet – ein Kalender, der uns den göttlichen Schöpfungsprozess bewusstmacht.

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2012 – Wahrheit oder Mythos?


Bilder

Maya-Kalender: orientsun.de
Menschen an Pyramide: Pulic Domain / Wikimedia
Übrige Bilder und Grafiken: calleman.com

Autoren Info


Carl Johan Calleman, PH.D

Carl Johan Calleman, PH.D

ist schwedischer Arzt und Wissenschaftler, der die vergangenen 7 Jahre der Erforschung des Maya-Kalenders gewidmet hat und internationale Vorträge drüber gehalten hat.

Er war einer der Hauptredner auf der Konferenz über den Maya-Kalender, die von den mexikanischen Abgeordneten des indogenen Rates der amerikanischen Urvölker während der Tag- und Nachtgleiche im Frühling 1998 organisiert worden war.

http://www.calleman.com

Euer CONNECT Team aus Hamburg

Wintersonnenwende

Mittwoch, 21.12.2011

Wer möchte, kann sich heute Nacht bewusst mit mir und all den anderen, die iwr kennen, verbinden und die Wintersonnenwende in Stille feiern.

Für diejenigen, die nicht genau wissen, worum es geht, habe ich auf der Webseite http://www.wintersonnenwende.de/page01.html eine schöne einfache und doch umfassende erläuterung gefunden.

Wintersonnenwende – Winter Solstitium – Winter Solstice –
Die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und die Sonne hat den niedrigsten Stand am Himmel.
Die Wintersonnenwende wurde schon immer in den verschiedenen Kulturen gefeiert.
Man feierte den Tod des alten Jahres und die Geburt des neuen Jahres. Nach diesem kürzesten Tag des Jahres nimmt die Kraft der Sonne wieder zu und die Tage werden länger.

Die heidnischen Germanen feierten Yule (auch Jul genannt) als den Tag der Wintersonnenwende und dem Geburtsfest der Sonne. Das Symbol der Sonne war für sie das Rad (jol) und deshalb wurden zum Julfest Räder angezündet und den Abhang heruntergerollt. Das Julfest ist der erste Abend vor den 12 Rauhnächten und ist den Seelen der Verstorbenen geweiht. Die Germanen glaubten, daß sie in dieser Zeit – bis zum 6. Januar – zurückkehrten.
Die Göttin des Lichtes wird in dieser Zeit wiedergeboren und zu Ehren der Sonnengöttin Lucina werden Kerzen angezündet, die als Symbol des Lichtes und neuen Lebens gesehen werden.

Für die Kelten war es nicht nur ein von den Druiden errechneter astronomischer Punkt sondern eine Lebenswende.
Da die kosmischen Vorgänge der Sonne erst 2 Tage später auf der Erde spürbar werden, wurde der 24. Dezember für die Kelten zu einem strengen Fastentag, um den Körper zu entschlacken. Anschließend begannen dann die 12 Rauhnächte – eine Zeit der Rituale und der Mystik.

In der griechische Mythologie fährt der Sonnengott Helios täglich mit dem Sonnenwagen über den Himmel und beobachtet alles was auf der Erde geschieht.

Seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. wurde im römischen Reich der Gott “Sol invictus” – unbesiegbare Sonne – als Beschützer verehrt. Gefeiert wurde die Wintersonnenwende, weil die zu erwartende Wiedergeburt der Natur die Aussicht auf neues Leben ankündigte.

Im heidnischen Rom wurde das Winterfest zu Ehren von Saturn – dem Gott des Ackerbaues – vom 17. Dezember bis Neujahr gefeiert. Diese Feierlichkeiten entwickelten sich zu einem zügellosen Festgelage.
Die Häuser wurden mit Stechpalmen und Mistelzweigen geschmückt und jegliche Arbeit war in dieser Zeit verboten.

In Vorderasien feierte man die Geburt des Lichtgottes Mithras (Sol, Helios).

Im Christentum wurde der kürzeste Tag und die längste Nacht dem Apostel Thomas zugeteilt, weil er am längsten an der Auferstehung Christus gezweifelt hatte. Er glaubte es erst, nachdem er die Hand auf die Wunden Christus legen durfte.

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Euer CONNECT Team aus Hamburg

Weihnachten 2011

Mittwoch, 21.12.2011

Foto:Cécile Sydow 2011

Es sind nun noch 3 Tage bis Heilig Abend. Nicht wenige Menschen feiern diesen Abend als heilig, weil an dem Tage uns Gott Jesus auf die Erde schickte. Für diese Menschen ist dies das größte Geschenk, was Gott uns machen konnte. Denn Jesus ist die leibhaftig gewordene Liebe, die wandelnde menschlich gewordene Liebe. An ihm durften wir beginnen zu lernen, wie wir Liebe leben, geben und annehmen können. Vielleicht entwickelte sich genau daraus der Brauch, sich gegenseitig etwas zu schenken. Der 24. Dezember war eine Nacht des Beschenkens und Beschenkt-Werdens. In und aus Liebe.

Seit vielen Jahren beschenken sich viele meiner Bekannten nicht mehr. Sie wollten den Zug des reinen Konsums verlassen und statt dessen diesen Tag einfach in Liebe mit all denen genießen, die sie so gerne um sich herum haben. Allerdings konnte sich dies nicht immer so erfüllen, denn die ‘familiären Verpflichtungen’ verlangten oft ein Zusammensein mit denen, die man NICHT unbedingt um sich herum haben wollte.

Auch mir erging es so. Meine Schwester und ich schenken uns seit ein paar Jahren nichts zu Weihnachten. Und immer wieder frage ich mich vor Weihnachten, ob es tatsächlich der Wunsch war, nicht den Konsumrausch mit zu unterstützen, oder ob es nicht vielmehr ein gutes plausibles Argument dafür war, Geld nicht ausgeben zu müssen oder Zeit damit zu verbringen, darüber nachzudenken, was man schenken möchte. Ich glaube, dass Weihnachten eine gute Gelegenheit ist, um jemanden etwas zu schenken OHNE ihn zu fragen, was er sich denn wünsche. Ich glaube, dass es genau darum geht, sich mit den Wünschen der anderen auseinanderzusetzen. EINMAL IM JAHR. Im Grunde sollten wir dies regelmäßig machen.

Ich finde es nach wie vor einfach schön, zu schenken und beschenkt zu werden. Ob nun an Weihnachten oder inmitten des Jahres. Der Zeitpunkt ist im Grund egal. Ich schenke, wenn ich schenken möchte. Und Weihnachten ist für mich ein Fest, wo ich gerne beschenke.

Der Prozess sieht bei mir immer ähnlich aus:. Um die Weihnachtszeit herum beginnt für mich eine Phase im Jahr der Kontemplation und ich kehre ein wenig mehr in mich. Wenn ich mein Herz sodann öffne und an die Menschen denke, die mich in diesem Jahr begleitet haben, entsteht in mir ein Gefühl von Freude, von Dankbarkeit, auch von Demut. Und dann kommt mir meist eine Idee, WAS ich dem einen oder anderen schenken möchte. Diese Freude, die man mir gemacht hat, möchte ich zurückgeben, denn auf diese Weise wird sie potenziert. Und je mehr Freude in die Welt kommt, umso friedlicher wird sie irgendwann auch.

So ist zumindest meine Überzeugung.

Das bedeutet, dass ich Zeit damit verwende, über das Jahr nachzusinnen und all diejenigen, die es mit mir verbracht haben. Und GENAU DA liegt meiner Meinung nach der Grund, warum viele Menschen nicht mehr schenken wollen. Weil sie nicht wissen WAS. Und ehe sie was ‘falsches’ schenken, unterlassen sie es lieber. Ich glaube, dass Weihnachten eine gute Gelegenheit ist, um jemanden etwas zu schenken OHNE ihn zu fragen, was er sich denn wünsche. Ich glaube, dass es genau darum geht, sich mit den Wünschen der anderen auseinanderzusetzen. EINMAL IM JAHR. Im Grunde sollten wir dies regelmäßig machen. Dennoch besteht die andere Möglichkeit darin, zu fragen, was sich die anderen wünschen. Hier liegt das nächste Problem: sie wissen es nicht. Immer weniger Menschen wissen, was sie sich für sich selbst wünschen. Sie müssten Zeit damit verbringen, in sich zu kehren, um danach zu suchen: nach den eigenen Wünschen.

Woran liegt das nun? Dass die einen keine Zeit haben, um sich ihrer eigenen Wünsche bewusst zu werden und die anderen keine Zeit dafür aufbringen wollen, herauszufinden, was sich die anderen wünschen könnten?

Persönlich machte ich die Erfahrung, dass es anstrengend ist, sich in Ruhe mit sich selbst zu beschäftigen, denn der Geist ist unruhig. Immer kommen Gedanken, die stören: es muss ja so viel getan werden. Die Arbeit in der Firma, der Haushalt, die Kinder….wir haben gelernt uns darum zu kümmern, was die anderen brauchen. Denn wenn das Bedürfnis unsereins befriedigt ist, geben wir Ruhe und schimpfen nicht, meckern auch nicht und verurteilen nicht. Und dadurch fühlt sich der andere entspannter. Er hat seine Aufgabe bewältigt…er funktioniert. Ja, es geht darum, dass wir funktionieren müssen. Wäre es anders, würde es nicht in diesem Jahr so viele Fälle mehr an burn-outs geben, so viele Unfälle. Alleine in meinem Arbeits- und Freundeskreis gab es in diesem Jahr sehr viele Unfälle. Wir werden immer schneller in dem ,was wir denken und was wir tun. Der Geist wird unruhiger, weil wir nicht gegensteuern. Dadurch werden wir unachtsam und viele Bewegungen, die wir machen, steuern wir vorher nicht mehr mit unseren

Gedanken an….wir überschlagen uns förmlich. Unfälle sorgen dafür, dass wir in die Stille kommen. STOPP sagt der Körper. Und im Grunde wissen wir lange vor dem Unfall schon, dass wir die Notbremse ziehen müssen. Aber …es gibt ja soviel zu erledigen. Wenn wir das alles nicht schaffen, dann verlieren wir Kundsschaft oder unseren Job.

Frage: Worum geht es in diesem Leben?

Antwort: Bei jedem um etwas anderes. Tief im Inneren, behaupte ich, geht es aber allen darum, ein glückliches gesundes Leben zu führen, oder? Sonst wären die Psychotherapeuten mittlerweile nicht überlastet sondern arbeitslos. Wir arbeiten, weil wir unser Leben finanzieren müssen. Das ist ‘richtig’. Aber leben wir, um zu arbeiten? Um zu funktionieren? Um perfekt zu sein? In was und für wen? Wer trägt die Konsequenz am Ende? Wir – unser Körper. Diese Frage darf sich jeder selbst beantworten. Ich möchte hier nur Anstöße geben.

Wenn es uns gelingt, jeden Tag nur 5 Minuten in Stille darüber nachzusinnen, was wir uns für uns selbst wüschen und vielleicht sogar noch 5 Minuten dafür schenken, um zu erforschen,was wir uns für die anderen wünschen, würden wir vielleicht wieder dahin kommen, uns gegenseitig zu beschenken. Und am Ende ist es egal, ob es Weihachten ist oder Montag.

Es geht darum, zu beschenken und sich beschenken zu lassen. Geben könne wir leichter als annehmen.

Ich wünsche allen Menschen eine wundervolle Zeit und denen, die Weihnachten als ein besonderes Fest der Liebe feiern wollen, dass es ein eben solches für sie wird.

….und als kleine Inspiration vielleicht:

ich wünsche mir für mich selbst, dass ich immer achtsam mit mir selbst umgehe, so dass ich gesund und heil werde und bleibe. Ich wünsche mir, dass ich ein gutes Vorbild für meine Kinder und Mitmenschen bin, dass ich das lebe, was ich denke, dass ich das lebe, was ich wirklich leben möchte.

Ich wünsche mir, dass ich noch ruhiger und geduldiger mit den anderen werde. Jeder geht in seinem Tempo voran.

Ich wünsche mir für mich, dass ich noch mehr darin vertraue, dass alles so geschieht wie es soll. Alle ist genau so richtig, wie es ist.

Ich wünsche mir für mich selbst, die kleshas (Kräfte, die bewirken, dass wir uns blockiert, schwach, minderwertig und krank fühlen – oder werden) schneller zu erkennen und mich nicht von ihnen beeindrucken zu lassen.

Ich wünsche mir für mich selbst, lächelnd die Welt zu erkunden, denn es gibt noch so viel zu erblicken und zu erkennen. Ich wünsche mir für mich selbst, mich selbst zu lieben, wie ich die anderen liebe, d.h., dass ich mich so akzeptiere, wie ich bin, mich nicht für ‘Fehler’ oder Unachtsamkeiten beschuldige und vielleicht sogar dafür verachte. Statt dessen möchte ich erkennen, dass alles so geschieht, wie es soll. Denn wir machen alle dadurch genau DIE Erfahrungen, die uns in unserer (spirituellen) Entwicklung weiter nach vorne bringen.

Und für die anderen? Dasselbe…

Ich wünsche mir für die anderen, dass sie sich selbst erkennen mögen, ihre wahre Größe, ihr wahres Sein, ihre Schönheit und Kraft. Ich wünsche mir für die anderen, dass sie sich selbst lieben lernen, dass sie auf sich selbst achten und nicht nur darin aufgehen, anderen etwas Gutes zu tun. Ich wünsche mir für die anderen, dass sie gesund und glücklich werden, sind und bleiben.

Für uns alle wünsche ich mir, dass wir einander als Brüder und Schwestern erkennen, die sich gegenseitig stützen, halten und auch mal schubsen dürfen. Ich wünsche mir für uns alle, dass wir einander als Freunde erkennen und nicht als Feinde. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Wir sind einander Lehrer und Lernende. Ich wünsche mir für uns, dass wir einander helfen und unterstützen und ins Vertrauen kommen, dass wir keinen Profit brauchen, um immer genug zu haben. Das Leben ist ein Spiel und indem wir es spielen, erklären sich die Regeln. Wir bestimmen, wie da Spiel weiter gehen soll. Durch unsere Gedanken. Ich wünsche mir für uns alle, dass wir uns bewusst werden, WAS wir denken, denn daraus ergeben sich unsere Handlungen und aus denen ergeben sich die äußeren Umständen, in denen wir leben müssen.

Seien wir achtsam auf uns selbst und auf die anderen. Sorgen wir für uns selbst mindestens so, wie wir für die anderen sorgen. Geben wir uns selbst das, was wir von anderen erwarten, dass sie es für uns tun.

Und vieles mehr……

In Liebe wünsche ich uns allen eine wunderschöne Zeit bis hin zu Sylvester.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll zu einem anderen Zeitpunkt geschrieben werden.

OM NAMO NARAYANA



Euer CONNECT Team aus Hamburg