Sponsoring Nr. 5 - Hier könnte Deine Werbung stehen!

Achtsamkeit im Neuen Jahr / Allgemeine Gedanken

Hallo Ihr lieben Lichtarbeiter!

Ich hoffe, Ihr seid wunderbar in das Neue Jahr gekommen.

Ich wünsche Euch von Herzen ein gutes Jahr. Möget Ihr gesegnet sein mit Gesundheit und Freude. Ich wünsche Euch, dass Ihr das Leben mit allem, was Euch bietet, genießen könnt. Nicht alles, was uns ereilt, erscheint uns auch in dem Moment sinnvoll.

Glaubt an Euch und erinnert Euch immer daran, wer Ihr seid.

Möge das Unisversum Euch überschütten mit allem,was Euch für die Entwicklung dienlich ist.

Möge Gott Euch die Kraft schenken und bewusst machen, die Ihr braucht, um dieses Leben in seinen Einzelheiten wahr zu nehmen.

ACHTSAMKEIT ist mehr als wichtig geworden.
Achtet bei allem, was Ihr sagt, denkt, schreibt, hört u.ä. auf den Inhalt dessen. Ist die Schwingung der Worte hoch oder niedrig?
Benutzt Worte der Kraft und der Liebe und vermeidet Worte, die die Schwingung der Schwere, Leid und Opferdasein beinhalten.
Hört auf Euer Herz!
Öffnet Euch für Euer Gegenüber. Nicht jeder ist auf dem gleichen Wegesabschnitt wie Ihr.
Wir brauchen Verständnis für die Lernschritte der anderen.

Seid bereit!

Seid bereit für Situationen, die unvorhergesehen passieren.
Ich bin sicher, das Universum will uns gerade in diesem Jahr reichlich beschenken, sei es mit Erfahrungen, erfolgreichen Situationen oder auch nur mit purer Freude.
LACHT WIEDER viel öfter und viel mehr!!
Wir sollten uns alle in Gewahrsamkeit üben.
Wir sollten morgens sofort den Tag bgrüßen, uns unseres Daseins erfreuen, wir sollten diese Freude in den Tag einbringen und sie mit anderen teilen.

Je mehr Freude unterwegs ist, umso mehr Menschen werden lächeln, ob es ihnen bewußt ist oder nicht.
Das hebt die Schwingung unserer Mutter Erde weiter an.

Lasst uns immer daran erinnern, wer wir sind.
Wir sind Lichtwesen, die eine menschliche Erahrung machen.
Und wir sind Boten. Wir sind Helfer. Wir sind Diener.

Wir sind so viel und glauben immer noch, wir seinen so wenig.

Glaubt daran, dass Ihr Licht seid und versprüht Eure Funken der Liebe überall auf der Welt.

Wir müssen gewahr sein, nicht immer wieder in Projektionen zu rutschen.
Jeder Streit trägt die Botschaft in sich, bei sich zu schauen, was uns an uns nicht gefällt.
Was sollen wir lernen aber wollen uns davor verstecken?

Ich möchte zusammen mit Euch jeden Moment, den uns die Sonne mit ihren Strahlen schenkt, in voller Bewusstheit genießen.

HILFE anbieten und HILFE annehmen.

Ich glaube, wir tun gut daran, nicht alles alleine machen zu wollen.
Wenn wir nicht lernen, miteinander für das große Ganze zu arbeiten, dann werden wir allesamt untergehen.
Es ist keine Schande, um Hilfe zu bitten.
Es ist eine Stärke und offenbart unsere Bewusstheit.
Denn wo wir Hilfe annehmen, können wir schneller etwas erreichen.

GRENZEN einfordern und GRENZEN akzeptieren.

Jeder von uns braucht seinen persönlichen Raum.
Wir haben in all den Jahren gelrnt, dass es gut sei, den anderen ganz dicht an uns heran zu lassen.
Wir lernten früh und beständig, dass es sich nicht gehöre, jemanden zurückzuweisen.

“Du musst Dich mit XXX verstehen. Sei nett und versuche doch mit ihr gut auszukommen”.
Wir verstehen einander, wenn wir die persönlichen Grenzen eines jeden von uns akzeptieren.

Dazu ist es notwendig, sich seiner eigenen Grenzen erst einmal bewusst zu werden.
Und es ist notwendig herauszufinden, wo unser persönlicher Raum eigentlich beginnt und wo er endet.
Wieviel Raum brauchen wir, um uns in unserer Kraft bestmöglich entfalten zu können?

Wir müssen also viel über uns nachdenken, über unsere Bestimmung, unsere Wünsche und unser Bestreben.

HEILUNG

Im Grunde sind wir heil.
Aber wir haben immer noch Schwierigkeiten damit, es anzunehmen.
Wir denken immernoch, wir müssten uns slbst heilen.
Irgend eine Ebene finden wir immer, um uns heilen zu müssen.

Ich frage Euch aber einmal: Kann es nicht sein, dass diese Art eigentlich eine Art Fluchtreflex ist?
Weil uns nicht zutrauen, andere zu heilen?

Jeder positiver Gedanke heilt.
Wir können überall Heilung bringen.
Schon alleine die Absicht bringt Heilung.

Uri Geller.

Uri Geller sagt über sich selber, dass er immer ein Rätsel bleiben möchte.

Ja, sind wir nicht alle jeder für sich ein Rätsel? Uri Geller ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man seine Grenzen absteckt.

Er kann Löffel verbiegen und Uhren wieder zum laufen bringen.

Im Grunde glaube ich, dass wir das alle können. Uri ist es gelungen, diesen Glauben in sich selbst zu finden und ihn zu leben. er sieht die Materie nicht mehr nur als das, was wir sehen, sondern ich glaube, er sieht, aus was ein Löffel besteht. Nämlich aus Licht, aus kristallen, aus Atomen zusammengesetzt. Und wenn man die Marterie in seinem Ursprung sehen kann, dann unterscheidet man sich nicht mehr wirklich von ihr.

Und deshalb verbiegt Uri Geller Löffel. er hat gelernt, seine Wahrnehmung zu verändern. Er hatte eine Lichterscheinung, wenn man dieser Information glauben mag. Er erinnert sich daran, wer er ist. Er ist ein Magier. Für mich persönlich ein sehr charmanter charismatischer mensch.

Ich wünsche für uns alle mehr Akzeptanz füreinander und vor allem für unsere Mutter Erde.

Zum Schluss noch ein Aufruf:

Bitte schreibt Eure Gedanken auf diese Seite. Teilt mit, wo ihr steht, wo ihr Hilfe anbieten könnt und wo Ihr Unterstützung braucht.

Ich wüde mir wünschen, dass wir gemeinsam das Miteinander leben und genießen lernen.
Dass wir lernen, miteinander uns gegenseitig zu unterstützen und nicht aus Angst, ein anderer könnte uns etwas wegnehmen, zögern, uns zu präsentieren.

Diese Seite ist entstanden aus Überzeugung, aus einer Bestimmung heraus und aus Liebe und sollte jetzt nicht aus einem undefinierten Gefühl von evtl.Hochmut fast regelrecht zerstört werden.

In dieser Seite steckt so viel Liebe, Licht und Mühe.
Lasst uns gemeinsam eine Plattform errichten, die für uns alle hilfreich ist.

Habt keine Angst, dass etwas lächerlich erscheinen mag, oder etwas vielleicht “falsch” sein könnte.

Das Leben ist eine Reise.

Und auf dieser Reise erleben wir sehr sehr viel.

Lasst uns die gemachten Erfahrungen teilen, damit wir davon gegenseitig lernen können.

Es geht nur um die LIEBE und den RESPEKT!

Mögen Gedanken und/oder Meinungen auch kontrovers erscheinen. traut Euch trotzdem.
Nur so können wir einander austauschen.
Eine Meinung ist nicht falsch oder richtig.
Wenn wir das, was wir lesen, nicht beobachten, sondern für uns werten, sind wir nicht mehr in derLiebe, sondern in der Dualität. Das wahrzunehmen alleine ist schon ein Geschenk!

Lassen wir uns alle reichlich beschenken!!! Und beschenken wir einander.

NIMM WENIGER und GIB MEHR!!

In der Liebe des Lotus,

Abanalée

Euer CONNECT Team aus Hamburg

Sponsoring Nr. 6 - Hier könnten Deine Werbung stehen!

Hinterlass einen Kommentar

Sie müssen eingelogged sein, um einen Kommentar zu schreiben.