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Nachtrag zu: AVATAR, der Kinofilm

http://outnow.ch/Movies/2009/Avatar/Bilder/

Der Film hat mich sehr berührt, indem er mir wieder einmal klar vor Augen geführt hat, wie nah das Paradies doch ist. Es kommt immer auf uns und unsere Wahrnehmung an! Und darauf, wie sehr wir uns als Opfer betrachten. Und da die meisten aller Menschen noch nicht einmal spüren, dass Leben in ihnen ist, ist dieser Film für sie eine absolute Reizüberflutung. Es wird ihnen suggeriert, dass es nur in den Träumen schön sein kann, aber nicht in der Realität. Im Grunde werden sie nur bestätigt. und wieder dazu animiert, einzuschlafen. Was soll es denn bringen, wenn man wach ist und nur das Schreckliche sieht? Dann doch besser wieder schlafen.

Aber schlafende Menschen sind Marionetten. Und mit Marionetten kann allein die Welt nicht friedlicher und schöner werden.

Die Message, die ich daraus bekommen habe: Ich werde nicht aufgeben!!! Und all meine Kraft, mein Sein, meine Liebe dazu verwenden, dass das Paradies hier auf die Erde kommt. Und ich bin damit nicht alleine. Es sind mehr als viele wissen, die genauso denken und sich nicht davon abbringen lassen!!! und wenn ich dabei sterbe. Wir sind doch alle gestorben, indem wir geboren wurden! Wir sind durch den Schleier des Vergessens gegangen und erinnern uns erst langsam wieder daran, wer wir eigentlich sind, nämlich ein Teil des Absoluten, des Ganzen, von allem!! Alles ist Energie, alles lebt!

Im Grunde leben wir jeden Tag ein bisschen mehr, indem wir uns bewusst machen, wer wir sind und welche Kräfte in uns wohnen.
Das Paradies ist in unserem Herzen. Wir können es finden, uns darin breit machen und in diesem Bewusstsein leben. Auf diese Weise wird sich das Paradies nach außen kehren.

‚Wie im innen so im Außen!’
‚ Das Gesetz von Ursache und Wirkung’

Aber all die Menschen, die es ablehnen, Verantwortung für sich selbst, ihre Gedanken und ihr Handeln zu übernehmen, werden es gar nicht verstehen können, was damit gemeint ist. Sie bleiben in ihrer Schwäche und überlassen es lieber den Anderen. Auf diese Weise wird ihre Welt dunkel und quälend bleiben – aber sie sind dafür dann nicht verantwortlich. Diese Menschen sehen sich im Fernsehen brutale Filme an und denken in einer Szene, wo eine Frau niedergeschlagen wird oder Kinder misshandelt werden: „Ich bin ja Gott sei Dank nicht so. Das tut ja ein andere“. Was sie nicht realisieren, ist, dass sie den gleichen Schatten in sich tragen und genauso fähig sind, solche Handlungen auszuführen. Sie sehen anderen zu und glauben doch tatsächlich, dass sie dadurch unschuldig sind und bleiben.
Wir alle tragen diese Schatten in uns. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden. Was wollen wir leben? Gewalt auf der Argumentation des ‚Sich-Wehren –Müssens’ oder aufgrund der Überzeugung: ’Er hat es nicht anders verdient. Er hat mich beleidigt’ usw. Es ist immer das Ego, welches sich meldet und verteidigt werden will.
Es liegt in uns, unser Ego in Schach zu halten, ja, es sogar aufzulösen. So, wie es z.B. der Buddhismus praktiziert.
Wir können also wählen zwischen Gewalt und Frieden.

Es gibt ein paar ‘Krieger’  des Lichts, die es im Herzen sind. Sie wissen, dass für alle genug da ist. Es muss nur gerecht aufgeteilt werden. Sie haben keine Angst, nicht genug zu haben, sie vertrauen in das Ewige, in Alles, was ist. Und es gibt diejenigen, die ihr bestes dazu geben und den Kriegern vertrauen und sie unterstützen. Mit ihrem Glauben, mit ihrer Hoffnung. Das macht sie ebenfalls zu Kriegern.

Auf der anderen Seite gibt es die Vertrauenslosen. Sie glauben, sie seien getrennt von allen anderen. Jeder muss selbst sehen, wo er bleibt. Jeder kämpft um sein eigenes Überleben. Da sie das Schöne im Leben nicht kennen, haben sie keine andere Aufgabe, als irgendjemanden um irgendetwas zu berauben. Täglicher Krieg als Bewältigungstherapie für Langeweile. Sie sind davon überzeugt, dass sie für die Gerechtigkeit kämpfen. Dabei wissen sie gar nicht, was Gerechtigkeit bedeutet. Sie sind unzufrieden und daher können sie sich gar nicht vorstellen, dass es Frieden geben kann. ‘Die Welt ist hart und ungerecht!’ Das ist ihr Glaubenssatz, nach dem sie leben. Sie sind als Kinder so groß geworden, kennen nichts anderes. Das ist ihre Prägung. Man kann ihnen gar keine Vorwürfe machen.

So, wie für die einen das Ziel ist, in Frieden miteinander zu leben und alles zu teilen, so ist für die anderen das Ziel, selbst am Leben zu bleiben, egal wie. Und wenn es auf Kosten des anderen geht. Egoismus versus Altruismus.

‚Das, was wir leben, wird in Resonanz gehen und wir ziehen genau das an’ .
‚Das Gesetz der Resonanz’.
Und wenn wir geben und teilen, werden wir genau die Menschen anziehen, die auch so leben.

Wir leben in der Dualität und es gibt immer das Gegenstück.
Und was heißt das nun?
Wird es immer so bleiben?

Ich glaube nicht! Denn das SPIEL sieht den Weg vor zurück in das Licht, zurück in das Absolute, zurück in die Einheit. Licht wird immer das Dunkle erhellen. Und das wird solange geschehen, wie es Arbeiter des Lichts gibt. Es ist nur eine Frage der Zeit. Wann genau das geschehen wird, weiß niemand von uns. Manche glauben, dass es 2012 geschehen wird. Aber wann ist 2012? Ist es nicht schon heute fast 2012?

Mathematisch ist aber klar, dass es nicht 51 % der Lichtarbeiter bedarf, um das Dunkle vollkommen zu erhellen.
Und ich vertraue darin, dass WIR es schaffen werden. Und auf diesen Moment freue ich mich jeden Tag aufs Neue. Jeden Tag fühle ich diesen Moment näher kommen und das gibt mir jeden Tag aufs Neue die Kraft, all meine Kräfte zu mobilisieren, damit es schöner wird. Hier in mir, um mich herum, in meiner Familie, bei meinen Freunden, in meinem Kurs. Überall wo ich hingehe streue ich diese Energie, mein Licht, meine Liebe. Und es werden sich Menschen berührt fühlen und die tragen das Licht dann auch weiter. Und so weiter und so fort.

‚ Das Gesetz von Ursache und Wirkung’.

AVATAR ist ein SPIEL im SPIEL. Es ist ein Weckruf an alle Lichtarbeiter und gleichzeitig Nahrung für das Dunkle. Es ist ein Aufruf und eine Chance für jeden einzelnen von uns, darüber nachzusinnen, wo man derzeit steht. Wofür bin ich bereit alles zu geben, was ich bin und habe?

Ich für mich selbst weiß, dass es sich immer lohnt, alles zu geben, damit die Menschen lernen darin zu vertrauen, dass für alles genug da ist. Zu lernen, sich selbst wieder zu vertrauen, zu lernen, dass Schmerz und Leid nicht Gottgewollt sind sondern durch unsere Vorstellungen durch unsere Gedanken sich Tag für Tag wieder neu manifestieren.
Es lohnt sich, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, in jedem Moment sich selbst darin zu üben, sich selbst bewusst zu sein, was wir denken. Denn jeder Gedanke ist Teil des Ganzen und füllt die Matrix, die uns umgibt, die uns nährt, aus der wir wieder unsere Gedanken ziehen. Je reiner und klarer, je positiver die Gedanken sind, umso klarer, reiner und positiver – heller – ist die Matrix. Und auf diese Weise wird das Heller immer heller und das Dunkle verliert an Kraft und Macht.
Und auf diesem Weg macht es überhaupt keinen Sinn, sich die Frage zu stellen: „Ja, aber ich könnte ja sterben…, was dann? Wir gehen ein mit unserem Geist, mit unserem Sein, in das Ganze, in die Einheit zurück. Und das geschieht so oder so. Egal, ob heute oder morgen. Wir selbst entscheiden jedoch in jedem Moment wieder neu, ob wir in Frieden eingehen oder ob wir in dem Wissen, nicht alles gegeben zu haben, uns mit der Einheit wieder verschmelzen. Im letzteren Fall werden wir mit Sicherheit sehr enttäuscht sein über uns.

Sananda, Jesus

aus: http://metadata.s5000-service.de/html/master.html

AVATARE sind aufgestiegene Meister. Wenn wir das Leben versuchen zu verstehen, machen wir uns auf den Weg hinein in die Meisterschaft. Und wenn wir die Gesetze des Universums lernen und anwenden können, werden wir zu wahren Meistern. Und wenn wir eingehen in die Einheit, werden wir als Meister aufsteigen und zu Avataren werden.

Ein Avatar steckt in jedem von uns. Jeder von uns hat in jedem Moment wieder die Wahl. Wir dürfen wählen, in jeder Sekunde wieder aufs Neue.
Es liegt in jedem von uns verborgen, der Schatz, das Paradies. Pandora ist in unserem Herzen. Finden wir diesen Ort und tragen all das nach außen. Auf diese Weise erschaffen wir Pandora im Außen.

Gebt die Angst auf und schaut in Euer Herz. Ihr WISST, dass es wahr ist, was hier geschrieben wurde. Ihr habt nur Angst davor, das zu glauben. Weil ihr Angst habt, dafür verfolgt zu werden. Aber diese Angst wird genau dazu führen, denn Angst kann gerochen werden. Wovor habt Ihr Angst? Ersetzt die Angst durch die Liebe. Und sie wird verschwinden.

Versucht es, probiert es aus. Statt träumen zu wollen, einschlafen zu wollen, STEHT AUF! Seid wach!! Macht die Augen auf, öffnet Euer Herz und Ihr werdet sehen, wie schön die Welt ist.
Achtet auf Zahlen. Immer, wenn Ihr die 11,22,33, usw. seht, könnt ihr tief einatmen, und spüren, wie es Euch durchflutet mit Licht, Kraft und Liebe.

Achtet auf die Uhr. Seht Ihr 11:11 oder 23:23 oder 14:14 oder auch 14:41, 3:33 usw., so atmet tief ein, lächelt und wisst, alles ist gut so wie es ist. Und geht weiter, wach und aufmerksam. Achtet auf Zeichen wie Zahlen oder auch auf Situationen, die geschehen, achtet auf alles, was Euch passiert. Was Ihr seht, was Ihr auf dem Boden findet: eine Feder, eine Krawatte, ein Blatt Papier: Ihr werdet die Zeichen verstehen lernen.

Tut Euch zusammen, um die Erfahrungen zu teilen. Es gibt einige unter Euch, die schon länger diesen Weg gehen und nur darauf warten, dass Ihr sie fragt. Ihr werdet teilen und erleben, wie andere es lieben zu teilen. Teilt und Ihr werdet merken, wie Ihr bekommt. Gebt und ihr werdet bekommen. Und nehmt an! Denn nur, wer annehmen kann, der bekommt auch mehr. Seid dankbar für alles, was Euch umgibt. Schaut in Euer Leben und macht Euch immer wieder – täglich – bewusst, was Ihr alles in Eurem Leben habt und seid dankbar!!!

Wenn Euch etwas ärgert, dann handelt. Auf diese Weise zerstreut Ihr die Energie. Seid mutig und geht voran, mit offenem Herzen.

In der allumfassenden Liebe seid Ihr sicher behütet und geführt.
Vertrauet!!!

THOT & TORA



Euer CONNECT Team aus Hamburg

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