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Silvester 2011
Ich wünsche Euch allen einen interessanten, entspannten und harmonischen Start in den Januar 2012. Wir werden ein paar mal ein- und ausatmen…und schon wird der Frühling da sein und die Tage werden uns mehr Licht schenken.
Vieles wird neu und anders werden. Und ich freue mich, die vielen AUfgaben mit Euch gemeinsam zu meistern, mit Euch zu lachen, zu träumen, zu singen, zu arbeiten ….ZU SEIN.
In purer Herzensliebe,
Cécile
365 Tage sind gelebt im Jahre 2011. Es folgen die weiteren 365 Tage in 2012. Das Jahr des großen Wandels – egal auf welchen Ebenen. Nach Callemann ging der Mayakalender bereits am 28. Oktober diesen Jahres zu Ende, so dass wir nun bereits im großen Wandel sind.
Dazu fand ich folgende Seite:
http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2009/der-2012-irrtum-der-maya-kalender-und-die-evolution-des-bewusstseins.html
Der 2012-Irrtum: Der Maya-Kalender und die Evolution des Bewusstseins
Seit einiger Zeit gibt es eine Diskussion darüber, was das genaue Enddatum des Mayakalenders ist. Diese Debatte erhielt kürzlich Nahrung durch die Ablehnung des Datums 21. Dezember 2012 durch Don Alejandro Oxlaj, dem Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats. Dieses Datum wird jedoch von vielen Archäologen unterstützt.
Hoffentlich bedeutet Don Alejandros unmissverständliches Zurückweisen des Enddatums 21. Dezember 2012, dass einige tiefer in die Materie “Bewusstseinsentwicklung” eindringen und sich um ein Verständnis dessen bemühen, worauf sich dieses Enddatum wirklich gründet.
2012: Deprimierender Unsinn
Das Hauptthema ist jedoch nicht so sehr das wirkliche Enddatum des Maya-Kalenders, sondern wie wir diesen Kalender und sein Verhältnis zum kosmischen Plan verstehen müssen. Dies ist auch der Grund, warum die Enddatums-Frage Offenheit und sogar ein recht tiefes Wissen vom Maya-Kalender verlangt. Denjenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 unterstüzen, fehlt ein Modell zum Verständnis der Evolution, auf welcher der Maya-Kalender beruht. Stattdessen legen sie die ganze Bedeutung darauf, was an einem ganz bestimmten Tag geschehen soll: am 21. Dezember 2012.
Was sie für dieses Datum vorschlagen, ist entweder ein Geschehen am Himmel oder eine Pol-Verschiebung, ein Komet, der die Erde treffen wird, oder irgendein anderes einzigartiges physisches oder astronomisches Ereignis. Meiner Meinung nach ist die wahrscheinlich absurdeste dieser Deutungen ein Buch, das sich bemüht zu beweisen, dass die Welt an diesem Tag wegen einer Pol-Verschiebung untergeht und es nichts gibt, was wir dagegen tun können (die Orion-Vorhersage).
Für jemanden, der keine wissenschaftliche Ausbildung und keinen solchen Hintergrund hat, mag der vorgeschlagene sogenannte „mathematische Beweis” dafür vielleicht sogar eindrucksvoll erscheinen. Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 unterstützen, ziehen solchen deprimierenden Unsinn einer Analyse der Bewusstseins-Evolution einfach deshalb vor, weil er mit dem vorgeschlagenen Enddatum übereinstimmt.
Für sie ist das Enddatum wie eine Religion geworden, und wenn irgendein Autor damit übereinstimmt, dann ist alles möglich. Dass die Vertreter der gegenwärtigen Maya dieses Enddatum zurückweisen, ist dann offensichtlich bei ihnen unpopulär, weil sie dem Maya-Kalender keine Bedeutung beimessen außer der, was an diesem speziellen Tag geschehen kann.
Die Evolution des Bewusstseins

In einer Zeit, in der wir in Kürze ein weit verbreitetes Interesse an der Bedeutung des Maya-Kalenders erwarten können, werden solche Interpretationen eines Ereignisses, das an einem speziellen Datum stattfindet, offensichtlich von den Verteidigern der bestehenden Ordnung willkommen geheißen. Das geschieht aus einem einfachen Grund: Sie verstehen nicht, dass wir am Prozess der Bewusstseinsevolution teilnehmen müssen. Denn: Wenn der Mayakalender nur von einem Ereignis handelte, das am Himmel stattfindet, was könnten wir dann noch tun außer mit gekreuzten Armen dasitzen und auf dieses Ereignis warten?
Glücklicherweise hat der Maya-Kalender für den, der sein System ernsthaft studiert, einen viel größeren Reichtum als das. Er kann Leuten helfen, Vergangenheit und Zukunft zu verstehen, und stellt gleichzeitig einen bedeutungsvollen geistigen Zusammenhang für das Leben her.
Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 jedoch verteidigen, verbinden den Mayakalender nie mit einem Modell der Bewusstseinsentwicklung und wenden sich heftig gegen die ernsthafte Arbeit, die einen Berg an Beweisen dafür erbracht hat, dass es eine andauernde Evolution vom Urknall bis zur Gegenwart gibt. Einer der Schlüsse, die wir aus diesen Beweisen ziehen können, ist, dass wir in den nächsten paar Jahren den Untergang aller hierarchischen Strukturen erwarten können, besonders derjenigen, die auf der Vorherrschaft des Westens in der Welt beruhen.
Der Hauptgrund dafür, dass das Enddatum wichtig ist, ist meiner Ansicht nach, dass dies unserer Wahrnehmung der Gegenwart und der unmittelbar vor uns liegenden Zeit Farbe gibt. Wäre die Frage des Enddatums nicht für den Augenblick wichtig ist und dafür, wie Menschen die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca verstehen, so würde ich keinen Grund sehen, darüber zu diskutieren. Es ist aber zurzeit sehr wichtig, über die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca zu diskutieren, aber die Leute vom 21. Dezember versuchen, dies unter den Teppich zu kehren.
Eine Frage der Philosphie
Folglich ist das Problem des Enddatums nicht so sehr eine Frage eines besonderen Datums, das wir bevorzugen, sondern welcher Philosophie wir anhängen und welche Vision von der Welt wir gern fördern würden. Diejenigen, die die Existenz eines kosmischen Zeitplans, der zu einem Zustand von Einheit führt, bestreiten, haben nichts anzubieten außer dem Status quo, und das scheinen genau die Leute zu sein, die davon besessen sind, mit dem Enddatum 21. Dezember Recht zu haben.
Für sie scheint das wichtigste Argument, das für den 21. Dezember 2012 spricht, zu sein, dass unter den Archäologen darüber angeblich Einigkeit besteht und es daher niemand infrage stellen sollte. Aber da die modernen Archäologen von Anfang an den Maya-Kalender als Aberglauben betrachtet haben, wie können sie da überhaupt wissen, wann das Abschlussdatum des göttlichen Schöpfungsprozesses sein wird? Der göttliche Plan ist nicht ihr Betätigungsfeld. Nur jemand, der zu verstehen versucht, wie der Maya-Kalender den kosmischen Plan beschreibt, könnte in der Lage sein, am richtigen Enddatum dafür anzukommen.
Die Festlegung des Enddatums
Um den Ursprung dieses Enddatums zu erkennen, muss zunächst einmal darauf hingewiesen werden, dass es unter den modernen Menschen ein grundlegendes Missverständnis über die Lange Zählweise der Maya gibt. Dieses Missverständnis besteht darin, dass die alten Maya diesen Kalender planten, indem sie ein besonderes Enddatum anpeilten. Obwohl dies für uns selbst aufregend erscheinen mag, weil wir ja in dieser Zeit leben, ist es einfach nicht richtig.
Die Inschriften der alten Maya befassen sich tatsächlich ausschließlich mit der Beschreibung des Anfangs der Langen Zählweise, des Schöpfungsdatums, das auf den 11. August 3114 festgelegt wurde. Die Mayakönige, die ungefähr 3500 Jahre später lebten, versuchten ihre Positionen zu legitimieren, indem sie ihre Vorfahren zurückführten auf den Beginn dieser Schöpfung, und sie wollten diese Schöpfung verstehen, auf der ihre Macht beruhte. Nur diejenigen, die den Maya-Kalender mit einigem Tiefgang studiert haben, werden wissen, dass sich die Inschriften mit dem Schöpfungs- und nicht mit dem Enddatum befassen.
Die genaue Festlegung des Anfangsdatums der Langen Zählweise fällt auf das Datum, an dem die Sonne in Izapa im Zenith stand, dort, wo die Lange Zählweise vermutlich entwickelt wurde. Folglich haben wir allen Grund zu der Annahme, dass ihr Enddatum auf diesem Sonnen-Zenith-Tag beruhte. Das Enddatum der Langen Zählweise wird schlicht und einfach genau auf 1.872.000 Tage nach diesem Zenith-Datum fallen, was es auf den 21. Dezember 2012 festlegt.
Folglich hängt das Enddatum, das von den Archäologen für den 21. Dezember 2012 ausgespäht wurde, direkt von der Tatsache ab, dass die Menschen, die zu der Zeit in Izapa lebten, den 11. August, das Datum, an dem die Sonne in ihrer eigenen speziellen Tempelstadt im Zenith stand, als heiligen Tag betrachteten.
Wegen seines Zenith-Charakters war er wahrscheinlich seit langem als ein Tag betrachtet worden, “wo die Zeit begann”, weil es tatsächlich den Anfang eines Jahreszyklus bedeutete, der die sich ändernden Jahreszeiten in dieser Gegend bestimmte.
Aus einer weiteren Perspektive betrachtet, besteht das Problem mit diesem Anfangsdatum darin, dass es keine Bedeutung für die Welt an sich hat. Warum sollte dieses Zenith-Datum, auf das der Anfang der Langen Zählweise festgelegt wurde, für Menschen von Bedeutung sein, die woanders als Izapa lebten (oder auf demselben Breitengrad)?
Nun, offensichtlich spielt es keine Rolle für Menschen, die in anderen Teilen der Welt leben, und basiert einfach auf dem Wunsch der Bewohner von Izapan, ihre eigene besondere Wohngegend und Tradition zu betonen. Folglich: zu glauben, dass der energetische Anfang der Langen Zählweise auf den Tag fällt, wo in Izapa „die Zeit begann”, wäre das Gleiche, als ob man glaubte, dass Jesus genau auf Weihnachten geboren wurde.
Die Parallele besteht darin, dass in beiden Fällen eine ältere Tradition einfach von einer neuen Kalendertradition übernommen wurde. Diese ältere Tradition , die heidnische Mitwinter – Sonnenwende im Fall der Christen, hatte nichts mit dem zu tun, was wirklich zu feiern war. Solch eine in alten Zeiten festgelegte, streng auf den Ort bezogene Tradition der Bedeutung des Sonnen-Zeniths in Izapa scheint jetzt die Wahrnehmung einiger gelegentlich am Maya-Kalender interessierter Menschen zu dominieren. Und deshalb hängen die modernen Befürworter des Datums 21. Dezember 2012 in derselben festgelegten Tradition fest, wie die alten Menschen von Izapans. In einer lokalen Tradition (selbst wenn es Maya oder Proto-Maya sind) festzustecken verhindert, dass sich ein Verstehen des kosmischen Plans ergibt, das für unseren gesamten Planeten von Bedeutung ist.
Abschlussenergie
Der zweite Grund dafür, dass wir das Datum 21. Dezember 2012 für falsch halten, ist, dass es auf den Tzolkin-Tag 4 Ahau fällt, und der hat keine Abschluss-Energie. Es muss auf ein Datum fallen, das 13 Ahau ist, da dies die Tzolkin-Energie ist, auf die sich alle Tzolkin-Energien hinbewegen. Dies kann sogar ein schwerwiegenderes Argument sein als das, dass der Anfang der traditionellen Langen Zählweise auf einer lokalen Tradition beruht. Zu begreifen, dass das wirkliche Enddatum auf eine Energie fallen muss, die ein 13-Ahau-Datum ist, verlangt von uns, dass wir relativ lange ausschließlich der wahren Tzolkin-Zählung gefolgt sind. Nur so wäre man in der Lage, die Energieschübe zu erfahren, und leider tun das nicht so viele Menschen.
Carlos Cedillo hat mich auch warnend auf eine Passage in dem Buch von Chilam Balam Chumayel, hingewiesen, das die Energie von 13 Ahau wie folgt beschreibt: „wahrhaft heilige Vollendung der Zeit”. Das ist eine Beschreibung, die bezüglich keiner anderen Tzolkin-Energie in diesen prophetischen Maya-Büchern vorliegt, die vor ein paar hundert Jahren geschrieben wurden. Aus der Kenntnis des Tzolkin heraus scheint es einfach logisch, dass der wahre Maya-Kalender an einem Tag endet, der die Energie von 13 Ahau hat.
28. Oktober 2011
Dis Positionierung des Enddatums dieser Schöpfung auf die spezielle 13-Ahau-Energie vom 28. Oktober 2011 wird unterstützt von dem, was Jahrhunderte später eine Korrektur zu sein scheint, die in Palenque an der Original Izapan-Langzählweise vorgenommen wurde. Wahrscheinlich empfanden die Priester von Palenque, die der wahren Tzolkin-Zählweise peinlich genau folgten, dass etwas falsch war am Zusammenhang zwischen der Izapan-Lang-Zählweise und dem Tzolkin. (Da sie ja in Palenque lebten, hingen sie nicht am Izapan Sonnenwende-Datum und waren nicht darauf eingestellt). Die Korrektur, auf die sie hingewiesen haben, wurde jedoch nicht als eine Änderung der Izapan-Langzählweise durchgeführt – wegen der sich verbietenden Folgen. (Jemand, der das bezweifelt, sollte bedenken, wie einfach es wäre, den Gregorianischen Kalender zu verändern, wenn das Datum der Geburt Jesu mit absoluter Sicherheit festgelegt würde). Solch eine Änderung wäre nicht möglich gewesen wegen der enormen Rolle, die die Lange Zählweise hatte. Diese Rolle bestand darin, die Herrschaft der Palenque-Dynastie zu legitimieren und seiner Gesellschaft Stabilität zu verleihen. Folglich konnten seine Priester nur darauf hinweisen, dass die lange Izapan-Zählweise den Punkt um 420 Tage verfehlte.
2012
In diesem Zusammenhang würde ich gerne darauf hinweisen, dass viele Menschen eine starke Intuition verspüren, dass das Jahr 2012 etwas Besonderes bedeutet. Diese Intuition entspricht vollkommen dem Datum 28. Oktober 2011. Wenn der göttliche Schöpfungsprozess an dem Tag endet, wird genau 2012 das Jahr sein, in dem der große Wandel beginnt.
Wenn stattdessen der Abschluss der göttlichen Schöpfung auf das Izapan-Enddatum fallen würde, auf den 21. Dezember 2012, dann wäre 2013 das Jahr, das den Wandel „erntet”. Intuitiv scheinen die meisten das Datum 2012 zu bevorzugen.
Über die Kalender der Maya
Das vorzeitliche Maya-Volk hatte viele verschiedene Kalender und noch heute benutzen ihre sogenannten Tage-Rechner etwa zwanzig verschiedene Kalender, um dem Gang der Zeit zu folgen. In vielerlei Weisen spiegeln diese Kalender wieder, dass die Zeitauffassung und das Weltbild des Maya-Volkes in wesentlicher Hinsicht anders waren als unsere eigenen heute.
Auch wenn die Maya Kalender hatten, die auf astronomischen Prozessen beruhten – wie z.B. der haab-Kalender, ein Kalender für das irdische Sonnenjahr, das aus 365 Tagen bestand oder die Venus- und Mars-Kalender die 584 bzw. 780 Tage lang waren – so sind es wohl kaum solche physikalisch gegründete Kalender, von denen die Menschen von heute etwas Wichtiges zu lernen haben.
Die Kalender, die für uns am wichtigsten zu empfangen sind, sind vor allem die Kalender, die auf dem sogenannten tun (der 360-Tage-Periode) und Tzolkin (einer Rechnung von 260 Tagen) beruhen, die das Maya Volk fortlaufend über 2500 Jahre benutzt haben. Diese Kalender sind interessant, weil sie nicht auf Zyklen im materiellen Universum beruhen. Die Periode von 360 Tagen wurde von den Maya „das prophetische Jahr” genannt und wird auch von vielen anderen vorzeitlichen Völkern als ein heiliges Jahr betrachtet. Am Anfang jedes neuen tuns sammelten sich die Priester der Maya, um Prophezeiungen über die Zukunft zu machen. Die Rechnung von 260 Tagen des Tzolkin wird auch heilig genannt, und da dieser Kalender die Nabe ist, um welche alle andere Kalender sich drehen, ist er nie verbessert oder bewusst geändert worden.
Das Bewusstsein ist das Primäre im Universum und alles Materielle ist nur eine Spiegelung davon. Deshalb kann man verstehen, dass z.B. das Sonnenjahr von 365,24 Tagen im heutigen Gregorianischer Kalender, oder der Monat von 29,53 Tagen (die beide Zyklen von materiellen Körpern spiegeln) nur sekundäre Zyklen sind, die nicht gebraucht werden können, um die Entwicklung des Bewusstseins zu verstehen oder um zu Prophezeiungen zu gelangen, die auf dem göttlichen Plan beruhen.
Die Entwicklung des Bewusstseins und der göttliche Plan werden dagegen von verschiedenen Stufen und Schöpfungs-Zyklen beschrieben, die das 360-Tage-Jahr als Basis benutzen. Die Pyramiden des Maya Volkes sind in neun hierarchischen Stufen gebaut und spiegeln neun verschiedene Dimensionen von Bewusstsein, die je von einem Schöpfungzyklus aus 13 x 20x tun geschaffen sind. Alle diese Schöpfungszyklen, die aus sieben Phasen von Licht abwechselnd mit sechs Perioden von Dunkelheit derselben Dauer bestehen, werden am 28. Oktober 2011 vollendet.

Die Neun Großen Schöpfungszyklen sind:
Der zelluläre Zyklus von 13 x 207 tun, der von 16,4 Milliarden Jahren begann, als der Big Bang die Schöpfung des Universums einleitete.
Der Säugetier-Zyklus von 13 x 206 tun, der vor 820 Millionen Jahren mit der Entstehung der ersten lebenden Organismen begann.
Der Anthropoide-Zyklus von 13 x 205, der vor 41 Millionen Jahren mit der Entstehung der ersten Affen begann.
Der Menschen-Zyklus von 13 x 204 tun, der vor 2.1 Millionen Jahren mit dem Erscheinen der ersten Menschen begann.
Der Kultur-Zyklus von 13 x 203 tun, der vor etwa 102.000 Jahren mit der ersten gesprochenen Sprache und den ersten komplizierten Werkzeugen begann.
Der Nationale-Zyklus von 13 x 202 tun (13 Baktunen), der von 5.125 Jahren mit den ersten Hochkulturen, den Pyramiden, den Nationen und der Schriftsprache begann. Er entwickelte einen nationalen Rahmen für das menschliche Bewusstsein. Dieser Zyklus ist sehr nahe an der Zeitrechnung, die das Maya-Volk benutzte, die am 11. August 3114 v. Chr. begann und am 21. Dezember 2012 aufhört.
Der Planetare-Zyklus von 13 x 20 tun (13 katunen), der 1755 mit dem Industrialismus, der Telekommunikation, etc. begann. Er entwickelt einen planetaren Rahmen für das menschliche Bewusstsein.
Der Galaktische-Zyklus von 13 tun, der am 5. Januar 1999 begann, entwickelt einen galaktischen Rahmen für das menschliche Bewusstsein.
Der Kosmische-Zyklus, der in Februar 2011 beginnen wird, entwickelt ein kosmisches Bewusstsein und vollendet die Erhöhung der Menschheit.
Jeder dieser göttlichen Schöpfungszyklen treibt also die Entwicklung vorwärts auf eine höhere Stufe von Bewusstsein. Diese Stufen lösen sich nicht voneinander ab, und ersetzen sich auch nicht, sondern bauen wie die Pyramiden aufeinander und werden am 28. Oktober 2011 vollendet
|
Exakte länge
|
Beginn |
Initiation
|
Bewusstseins-
Stufe
|
End Datum
|
|---|---|---|---|---|
| 13 x 20 kin = 260 Tage |
11/2 2011
|
Transformation | Kosmisch | 28/10 2011 |
| 13 x 360 kin = 4 680 Tage |
5/1 1999
|
IT-Revolution | Galaktisch | 28/10 2011 |
| 13 x 7 200 kin = 93 600 Tage |
1755
|
Industrialisierung | Planetar | 28/10 2011 |
| 13 x 144 000 kin = 1 872 000 Tage |
16/6 3115
B.C. |
Schrift | National | 28/10 2011 |
| 13 x 2 880 000 kin = 37 440 000 Tage |
100 500
B.C. |
Sprache | Kulturell | 28/10 2011 |
| 13 x 57 600 000 kin = 748 800 000 Tage |
2 048 000
B.C. |
Menschen | Stamm | 28/10 2011 |
| 13 x 1 152 000 000 kin = 14 976 000 000 Tage |
40 998 000
B.C. |
Affen | Familie | 28/10 2011 |
| 13 x 23 040 000 000 kin = 299 520 000 000 Tage |
819 998 000
B.C. |
komplexe Lebensformen | Individual | 28/10 2011 |
| 13 x 460 800 000 000 kin = 5 990 400 000 000 Tage |
16,4 Billions
B.C. |
Materie | Zellulär | 28/10 2011 |
Der Tzolkin-Kalender

Der Tzolkin ist der heilige Kalender der Maya und besteht aus 260 verschiedenen Kombinationen von dreizehn Zahlen und zwanzig Glyphen. Er wird täglich benutzt und ist eine Art Mikrokosmos, ein Oberton der Neun Großen Schöpfungszyklen. Dies bedeutet, dass die 260 verschiedenen Energien im täglichen Tzolkin-Zählen eine Spiegelung der 260 verschiedenen Energien sind, welche die Neun Großen Schöpfungszyklen durchwandern. Wenn wir dem Tzolkin folgen, folgen wir deshalb denselben tatsächlichen Energie-Veränderungen – wenn auch als schwächere Obertöne. Da dieser fortlaufende Schöpfungsprozess einen göttlichen Ursprung hat, wird der Tzolkin als heiliger Kalender bezeichnet – ein Kalender, der uns den göttlichen Schöpfungsprozess bewusstmacht.
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Bilder
Maya-Kalender: orientsun.de
Menschen an Pyramide: Pulic Domain / Wikimedia
Übrige Bilder und Grafiken: calleman.com
Autoren Info

Carl Johan Calleman, PH.D
ist schwedischer Arzt und Wissenschaftler, der die vergangenen 7 Jahre der Erforschung des Maya-Kalenders gewidmet hat und internationale Vorträge drüber gehalten hat.
Er war einer der Hauptredner auf der Konferenz über den Maya-Kalender, die von den mexikanischen Abgeordneten des indogenen Rates der amerikanischen Urvölker während der Tag- und Nachtgleiche im Frühling 1998 organisiert worden war.
http://www.calleman.com
Euer CONNECT Team aus Hamburg