Etwas zum Gefühl, keine Zeit für sich selbst zu haben

Freitag, 25.11.2011

Immer noch sind die Energien des 11.11.2011 so stark zu spüren, dass viele sich fragen, was das denn alles soll. Es sollte doch nun ruhiger werden und nicht noch chaotischer. Was ist denn bloß los?

Ich kann von mir berichten, dass in der Zeit, wo wir uns am 11.11. in den gegenläufigen Kreisen bewegten, die Zahnräder der Schablonen – gleich einem Uhrwerk – für mich spürbar alle nacheinander ineinander rasteten. Die Kreisbewegung wurde mit jedem Mal schneller. Und dabei zog es mich immer tiefer in den Mittelpunkt der Erde. Als dann alles sozusagen an seinem Platz war, wurde ich mit einem enorm hohen Tempo wieder nach oben geworfen. Und dann stand ich nun auf meinen wackeligen Füßen mit Baby vor der Brust (welches auch völlig erschöpft war) und suchte Halt, denn alles um mich herum wirkte anders als vorher. Und genau so ist es auch. Es ist alles anders. Und wir dürfen uns nun langsam und behutsam an das sich erweiternde Bewusstsein gewöhnen. Wir dürfen uns Möglichkeiten aneignen, wie wir uns neu und anders stabilisieren können als wir es mit den uns bekannten Techniken taten – immer flexibel und kreativ. Wir dürfen uns gegenseitig aufzeigen, wo wir selbst in ein altes Muster gefallen sein könnten. Wir dürfen und ‘müssen’ uns jeden Tag Zeit für uns selbst nehmen zur Selbstreflexion. Was genau geschieht mit mir? Und wie reagiere ich spontan auf bestimmte Situationen? Was träume ich? Was brauche ich für mein persönliches Wohlbefinden? Was bringt mich in meine natürliche Gespanntheit?usw.

Woran merken wir nun diese Bewusstseinserweiterung?

Immer wieder hochkommende (Selbst)- Zweifel: „Bin ich nun verrückt geworden. Oder sind es die anderen?“. Wir bekommen plötzlich Absagen auf Bewerbungen, wo wir nie gedacht hätten, dass wir NICHT angenommen werden. Trotz guter Lebensweise werden wir SCHON WIEDER krank. Oder wir kommen aus einer Erschöpfung irgendwie nicht raus. Wir erkennen in irgendeiner Situation einen wirklichen Sinn und können nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die dem nicht folgen können. Wir haben noch weniger Zeit für Freunde und für unsere Familie und für uns selbst. Wir haben für uns ungewöhnliche Essensgelüste, einen unerwarteten anders gearteten Schlaf-Wach-Rhythmus. Es scheint, als würde die eigene Welt Kopf stehen. Auch wenn es draußen ziemlich grau in grau ist, kann es sein, dass unsere Augen es als ziemlich hell empfinden. Unsere Augen sind empfindlicher geworden – für alles, vor allem auch das, was wir in Zeitungen lesen, an Bildern und/oder im Fernsehen sehen. Manches können /wollen wir einfach nicht mehr anschauen, obwohl wir immer dachten, es würde uns entspannen. Vieles, was unsere Augen wahrnehmen, beeinflusst die Ausprägung unserer Intuition und das Wachsen von Weisheit so stark, dass wir den inneren Frieden (den wir uns so sehr wünschen) nicht finden können. Daher wenden wir uns anderen wertvolleren Dingen zu.

Unsere Intuition wächst von Moment zu Moment, die Zirbeldrüse nimmt immer mehr Licht auf, welches uns weiter anhebt in ein für uns vielleicht noch nie dagewesenes Verantwortungsbewusstsein für uns selbst und uns nahestehenden Menschen und sogar der Welt. Manche werden plötzlich von unangenehmen Ohrgeräuschen und/ oder Ohrenschmerzen geplagt. Sie wollen und können vieles nicht mehr hören. Das können unklare Äußerungen sein, Lügen, eine schrille Stimme, etwaige Beleidigungen, das immerwährende Jammern eines Menschen in nächster Umgebung. Wir sagen plötzlich etwas, was wir in der Form noch nie so gesagt haben und wundern uns darüber, dass WIR es wirklich selbst waren.

Es folgen demnächst weitere Merkmale….

Was mir zur Zeit noch auffällt, ist, dass viele es vermissen, ZEIT FÜR SICH zu haben. Nicht ohne Grund wird im Augenblick mit ‘MEHR ZEIT FÜR MICH’ an unterschiedlichen Stellen geworben.

Da ist keine Zeit für den Wohnungsputz, weil wir uns um das Geldverdienen kümmern müssen. Da ist keine Zeit, um mit der besten Freundin einen Café zu trinken, weil zuhause die Mails gelesen und bearbeitet werden müssen, das Baby umsorgt werden will und die anderen Kinder auch noch ein recht auf Mama haben. Und dabei ist die Sehnsucht nach ein bisschen Zeit für sich selbst sehr groß. Und das ist nicht ohne Grund so, denn WIR BRAUCHEN ZEIT FÜR UNS. Und wenn es täglich der mittagliche 20 Minuten Schlaf, die 30 Minütige Meditation, das entspannte Abendbad (oder Dusche) sind. Wir sollten uns einmal am Tag zurückziehen können, wo wir nur mit uns selbst sind. Und diese Zeit sollte effektiv genutzt werden, um uns in unsere Mitte zu bringen, uns zu stabilisieren, Stress abzubauen. Wenn wir das Wort ZEIT eintauschen in das Wort Raum (Äther), dann wird schnell klar, dass es gar keinen Sinn macht, zu glauben, wir hätten keine Zeit. Denn es gibt genug Zeit (Äther) für alles. Wir dürfen uns nur anders im Raum (in der Zeit) bewegen. Umstrukturierungen sind angesagt. Wenn wir die Dinge anders angehen als bisher, ungewohnt erledigen, so werden wir die Erfahrung machen, dass alles erledigt wird. Am Ende wissen wir nicht WIE wir es geschafft haben, aber es ist dann einfach so. Die Wohnung ist sauber und aufgeräumt, alle versorgt und wir haben uns um uns selbst gekümmert. Wir brauchen nur das Bereit-Sein, uns den zu erledigenden Aufgaben anders anzunähern. Aus den gewohnten Mustern raus und in neue unbekannte hinein. Ein reines Ausprobieren, was viel Spaß machen kann.

Es gibt für alles seine Zeit….vertrauen wir darauf.

Wenn wir genau hin schauen und hin fühlen, werden wir zum Thema Café Trinken noch etwas anderes bemerken. In dem Moment, wo wir uns WAHRHAFTIG zum Treffen verabreden WOLLEN, haben wir es bereits getan. Es wird der ‘richtige’ Moment kommen, wo wir uns auch physisch treffen. Und dieses Treffen ist dann meist spontan und aus dem Flow entstanden. Wir dürfen darauf vertrauen, dass wir genau zur ‘richtigen’ Zeit uns am ‘richtigen’ Ort mit den ‘richtigen’ Menschen treffen werden.

Wir erleben immer häufiger Synchronizitäten. Ich gehe während eines Seminars zum Leiter und im selben Moment bittet er uns alle, zu sich zu kommen. Ich rufe bei einer Person an und es ist besetzt…weil diese Person im selben Moment bei mir anruft. Man schreibt zur selben zeit einander eine sms. Hier gibt es viele Beispiele.

Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig immer wieder darauf hinweisen dürfen, wenn uns etwas Unstimmiges an unserem gegenüber auffällt. Dafür ist die Gruppe sehr wichtig. Wir müssen uns gegenseitig beäugen und in einem immerwährenden Kommunikationsfluss bleiben. Nur so können wir uns ein wenig davor hüten, von der Stelle gerissen zu werden, denn die Stürme sind los und die Sonne stürmt sehr stark. Auch, wenn wir uns nicht sicher sind, ob es unsere eigenen Projektionen oder Prägungen sind. Wir sollten uns gegenseitig häufiger mitteilen und uns gleichsam erlauben eine andere Meinung zu haben. Aber auf diese Weise scheuen wir regelmäßig auf uns selbst….und wenn uns eine Äußerung kränkt oder zu zweifeln anregt, sollten wir noch dankbarer sein. Denn das heißt nichts anderes, als dass das entsprechende Chakra verschmutzt und/oder blockiert ist.

Wir lernen jeden Augenblick von jedem von uns. Irgendetwas gibt es immer zu lernen.

In Liebe…..

Euer CONNECT Team aus Hamburg

Die ‘Neue Zeit’?

Montag, 14.11.2011


So, nun ist es also geschafft.

Vielleicht geht es Euch wie mir:

ich fühle mich wie gestrandet auf einer Insel, die mir völlig fremd vorkommt. Alles erscheint mir irgendwie noch chaotischer als vorher. Menschen sind aggressiv um mich herum, Kinder schreien überall, Menschen sind krank und pöbeln herum, Autofahrer schauen nicht nach links und rechts, die Bahn kommt zu früh und fährt zu früh ab – oder auch zu spät (beides kommt vor). Es ist heute neblig und dunkel und kalt. Gut nur, dass es gestern und vorgestern so schön sonnig war.

Trotzdem empfinden meine Augen es als ziemlich hell.

Ich habe totalen Schnupfen, hatte am Samstag Nacht berstende Halsschmerzen…dachte, das käme vorher.

Mein Körper will sich nicht bewegen, ich ging gestern um 20 Uhr ins Bett und fühlte mich heute morgen um 6 Uhr nicht besser als gestern morgen.

….Und das soll nun die Neue Zeit sein?

JA, DAS IST DIE NEUE REALITÄT…naja, es ist die Realität, in der wir uns nun alle wiederfinden, die das Licht gesehen haben und sich für den Lichtweg entschieden haben. Und die anderen sind in ihrer eigens gewählten Realität. Nur sind beide Realitäten noch irgendwie überschnitten, so wie eine Art Schnittmenge. Einige brauchen noch ein bisschen, bis sie den Sprung vollendet haben. Aber keine Sorge, es ist ganz bald vorbei. Die Realitäten werden sich nun rasch abgrenzen voneinander. Wir werden dennoch die anderen in ihrer Realität wahrnehmen, aber sie werden UNS immer weniger wahrnehmen. Sie werden glauben, so, wie sie es machen, sei alles ‘richtig’. Na, und so ist es in ihrer Wahrheit ja auch, denn es gibt ja nichts anderes mehr? Und sollten wir uns mal in ihrer Realität einmischen – was für uns möglich ist – werden wir ganz schnell merken, dass wir gar nicht erwünsht sind und unsere Denk- und Sichtweise schon gar nicht der Normalität entspricht. Ein typischer Satz wird sein: “Ach, geh doch nach Hause”: Und das sollten wir dann auch. Einfach gehen.

Das macht es uns nicht unbedingt leichter. Irgendwann jedoch wird sich ihre Realität wieder langsam auflösen und sie werden uns sehen. Denn irgendwann sollen alle und werden alle realitäten wieder verschmelzen zum ALL-EINEN.  Aber bis dahin wird viel Raum vergehen.

Was wir tun können, ist, dass wir uns auf das konzentrieren, was nun für uns zu tun ist. Es nützt nicht, wenn wir uns drauf konzentrieren, dass wir die anderen in ihren alten Mustern wahrnehmen können. Das erinnert uns nur an alte Zeiten und lenkt ab. Darum ist es noch wichtiger, dass wir uns immer austauschen. Auf welche Art auch immer.

Ich werde mich bemühen, dafür immer Raum anzubieten. Eine Möglichkeit ist die CONNECT Seite, die ja auch weiter wachsen darf. Sie wurde ursprünglich schon vor ein paar Jahren genau dafür gegründet.

Wir haben alle einen riesigen Quantensprung gemacht – für mich der anstrengenste überhaupt bisher – (und Lyra hat es nach außen gebracht). Und wir sind meiner Meinung nach tatsächlich gestrandet.

Warum habe ich es bis heute morgen als so enttäuschend empfunden ? Weil ich in der Erwartungshaltung war! Ich habe erwartet, dass alles nun leichter wird. UUUUPPPPS, ab in die Falle.

Wir brauchen nicht erwarten, dass es leichter wird. Wir sind der Grad der Leichtigkeit selbst. Wir bestimmen über unsere Gedanken, wie es im außen ist und sich in unserem Innern anfühlt. Und nun, da ich meinen Schnupfen wieder loswerden muss, weiß ich, dass ich mich hinterher leichter fühle, denn ich werde daran erinnert, dass ich eine bestimmt ‘Mülltüte ‘ im Eifer des ‘Gefechts’ habe vergessen rauszutragen, nämlich die Klarheit FÜR MICH, was ICH tun und lassen darf, damit es auch MIR gut damit geht. Ich war zu sehr bei den anderen, zu sehr bei dem Wunsch, die Gruppe gut und heil ‘rüber’ zu bringen. Dabei habe ich nicht gesehen, dass Ihr alle stark genug ward. ich habe mich als ein wenig zu sehr angestrengt. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit zu sehr auf EINEN Wunsch richten, sorgen die Nivellierungskräft für den nötigen Ausgleich…..weiß ich doch, habe es aber ‘vergessen’.

WAS NUN?

Ausruhen. Ruhen wir uns alle aus. Sammeln wir unsere Glieder wieder ein, sammeln wir uns für uns selbst und treffen wir uns dann…wo und wie auch immer. Ihr werdet von mir lesen und/oder hören.

Geht viel spazieren und bewegt Euch, egal in welcher Form. Unser Körper braucht Vibration, damit sich die Atome leichter neu sortieren können.

Bleibt bei Euch und IM VERTRAUEN, dass alles in Ordnung ist, auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt. Einfach sein!! Lauschen, beobachten und wundern—-nicht ärgern. Das tun die anderen.

In liebevoller Zuneigung und vollem Respekt Eurer ‘Arbeit’

Cécile

Euer CONNECT Team aus Hamburg

11.11.2011 Nachruf

Sonntag, 13.11.2011


Foto Cécile Sydow 2011



Zeremonie am 11.11. 2011 um 11 Uh11 nach GMT

Ich kam gegen 11.30 Uhr im Stadtpark an und sah den größten Teil der Gruppe. Sie kamen schon gegen 11 Uhr an und bereiteten sich vor. Und sie brachten Laternen mit Kerzen mit.

Wir waren alle dick eingemummelt – hätte noch dicker sein können – denn es war sehr kalt.

Mit kalten roten Nasen standen nun diese wundervollen Menschen inmitten der großen Rasenfläche.

Wir suchten einen windgeschützten geeigneteren Platz und fanden ihn unweit entfernt. Es war DER Platz, geschützt, für uns gemacht.

Wir bildeten einen großen Kreis, begrüßten einander per Namen und gingen in die Stille, um uns gemeinsam als Gruppe und doch jeder einzeln für sich zu zentrieren.

Ich wiederholte, was ich mich gestern in meiner Meditation zur Gruppe habe sagen hören:

Das, was geschehen wird, geschieht zu aller erst in uns selbst. Wir sind das Geschehen selbst. Es ist ein Zylinder (ähnlich eines Knethakens eines elektrischen Rührgerätes), welcher sich von oben durch unsere Körper hindurch seinen Weg sucht. Es ist hell, sehr hell, sehr sehr hell. Wir spüren diesen unendlichen Segen Gottes. Gottes Wirken geschieht durch uns. Wir selbst sind nicht Handelnde, und wir handeln nicht für uns selbst. Wir erheben uns aus unserem Selbst nach oben, wir wachsen, wir geraden uns, wir erhöhen uns und sehen die Welten in den Welten. Diese Welten sind auch in uns.

Die Schablonen tief im Inneren der Erde drehen sich. Sie sind bereit für den Aufstieg. Sie stehen schon lange in den Startlöchern und mussten warten, bis wir alle nun auch in dem Prozess genau hier angekommen sind. GEMEINSAM mit all den Anderen hier lassen wir nun die Schablonen sich in den neuen Paradigmen drehen. Die alte Matrix wir abgelöst von der neuen. Das heißt nicht, dass sie sich auflöst. Sie existiert weiter in einer Parallelrealität. All jene Menschen, die jetzt noch nicht loslassen können, werden sich in dieser oder auch in einer anderen dieser Parallelrealitäten aufhalten. Zu einem anderen Zeitpunkt werden sich die Parallelrealitäten alle verschmelzen, zum ALL-EINEN. Unweigerlich.

Die Sonne schickt Energien so starke macht wie jemals zuvor. Diese Energien durchwirbeln alles, was sich auf der Erde befindet, die Erde selbst. Es ist wie ein ‘innerer Hausputz’. Alles wird durchgeknetet, bis sich am Ende alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verknetet haben.

Ja, und so fühlen wir UNS auch. Lassen wir die Ketten endlich los, an denen wir uns irgendwie gewohnt festhalten oder – haben. Sie sind Illusion und vor allem brauchen wir nichts weiter zum festhalten in der Neuen Zeit…außer uns selbst. Wir sind der Halt selbst. Und in Gruppen halten wir uns. Das genügt vollkommen.

Der Zylinder dreht sich durch alle 13 Chakren und verankert unser Hohes Selbst mit allen andern Schablonen. Auf diese Weise werden wir mit dem ALL-EINEN-ALL-WISSEN für ewig wieder verbunden sein. Eine große Aufgabe (Je mehr Wissen, umso mehr Verantwortung tragen wir), die nicht so leicht zu meistern ist, wenn wir uns erinnern, wie schmerzvoll der Weg bisher für uns auch war. Dafür ist er aufregend und erfüllend und wird immer leichter werden.

Was verändert sich nun?

Wir werden erkennen, dass unsere tiefe Sehnsucht nach Ruhe Illusion ist, weil wir sie dort zu finden glauben, wo wir sie suchen, im Außen. Das ist der falsche Ort. „Wenn ich erstmal ….dann…“. Das ist der typische Satzbau. „2012 wird mir alles zurückgeben,was ich 2011 an Anstrengungen auf mich genommen habe und erlitten habe und/oder noch tue)“. Das ist der illusorische Ansatz. Wenn wir an dem festhalten, was wir in unseren Erinnerungen als schön, entspannend und Ruhe erfahren haben und diese Situationen versuchen wir wieder ins Leben zu holen, dann werden wir Ruhe nie finden. Nichts ist so, wie es jetzt ist. Im nächsten jetzt ist alles anders. Wir werden Ruhe nur dann finden, wenn es uns gelingt, wertfrei und ohne Emotionen im Jetzt zu sein. (Emotionen sind hier gemeint als Reaktionen auf die Gefühle – nicht die Gefühle selbst). Wenn mein Baby seit Wochen prima einschläft, weil ich LA LE LU singe, wird es ab dem Moment es nicht mehr tun, in dem ich einfach LA LE LU singe, weil es dabei immer einschläft. Versteht Ihr? Es schläft unter Umständen immer bei LAL LE LU ein, wenn ich es immer in dem Moment für mich selbst neu (er)finde. Aber von dem Moment an, wo ich dem LA LE LU den Gedanken beimische…“nun schlaf endlich ein“, wird das Baby nicht mehr einschlafen. Ich muss also immer und stets bereit sein, neu zu reagieren. Und genau das ist die Schwierigkeit bei uns Menschen…im Grund uns immer wieder neu selbst zu finden und den anderen immer wieder neu zu entdecken.

Sonst würden Beziehungen nicht zwingend so schnell auseinander gehen. Wenn wir unseren Partner jeden Tag, jeden Morgen nach dem Aufwachen mit neuen Augen betrachten würden ohne Vorurteile und Erwartungen, würden wir jeden Tag aufs Neue neugierig sein.

Wir dürfen uns hingeben in das ALL-ES, was nun geschieht. Jeder Augenblick zeigt uns, was als nächstes zu tun ist. Das ist für uns neu und gleichzeitig ein Segen, ein Geschenk, dass wir dies erleben dürfen“.

Dann verankerten wir die Mudras. Danach sollten wir vollständig sein. Eine Person wurde zu einem Notfall gerufen, so dass wir genau 11 stille Beobachter waren.

Wir bildeten zwei konzentrische Kreise und blieben nun eine ganze Weile ganz bewusst stille Beobachter, die die Welten in den Welten in der Balance halten, die verschiedenen Dimensionen mit Multiversen verschmelzen ließen, so dass sich das Gitter der alten Paradigmen wandelte in ein Gitter der neuen Matrix.

Schritt für Schritt drehten wir die Kreise gegeneinander, einmal….zweimal…dreimal…viermal….immer mit einer ‘Pause’, wo wir beide Kreise zu einem werden ließen, um ihn zu vergrößern und zu erweitern. Beim letzten Mal wurden die Schritte zu einem harmonischen Seitwärtsgehen, so dass sich die Räder drehen konnten. Es war wie ein ‘Schwung geben’.

Unsere ureigene Schablone unserer Existenz hat sich mit all den anderen energetischen Schablonen der Erde verbunden.

Es gab (und gibt) nur noch ein riesen Gitter um die Erde herum, welches über und durch unseren Atem lebendig und beweglich gehalten wird. Indem wir atmen stabilisieren wir und erweitern wir, wenn es sein muss, damit alles frei beweglich bleiben kann.

Es standen an diesem Ort 11 stille Beobachter, die einfach da waren in ihrem SEIN, neutral und sich kreisförmig um zwei wundervolle Birken herum bewegten. Punkt.

Genauso ‘unspektakulär’ gingen alle danach ihrer Wege. Wir werden uns treffen, und gemeinsam dieses Erlebnis teilen. Heute war einzig und allein DASEIN und HANDELN durch BEOBACHTEN unsere Aufgabe.

REINEN HERZENS in der WAHRE LIEBE als WAHRE EINE waren wir heute zur richtigen zeit am richtigen Ort.

Ich danke Euch allen, die Ihr mit mir (da) gewesen seid, sehr.

Die Zeiten sind vorbei, alles ‘all-eine’ zu tun. In der Gruppe – GEMEINSAM – ist alles leichter und kraftvoller. Es sollen 288.000 wandelnde ‘Meister’ hier auf der Erde geben, die am Aufstieg aktiv beteilgt sind. Sie sind für diese Aufgabe hierher gekommen. Wenn wir uns finden, dann sollten wir dieses Geschenk annehmen und uns zusammen tun.

Seit 15 Jahren möchte ich eigentlich Deutschland verlassen, und seit 15 Jahren bin ich in Hamburg. Seit ein paar Jahren weiß ich auch warum. Und seit heute weiß ich, dass ich nicht mehr alleine die Energien hier verankern darf, sondern Unterstützung bekommen habe. DANKE!!!

Und nun?

…Schritt für Schritt….jeder macht seine eigenen Schritte….wir gehen in die Fußabtritte derjenigen, die mit uns gehen, im Kreis…es verbindet sich im Kreis…wenn wir irgendwo ausgesetzt werden ohne Orientierungshilfe.Was passiert? Wir gehen immer im Kreis….

…Ausruhen heißt nicht faul auf dem Sofa liegen, sondern bewusst sich hinzulegen, um seinem Körper und Geist eine pause zu gönnen.

…Mit dem Thema Sucht angemessen umgehen. Raucher sind süchtig…..Nichtraucher können auch dem Nichtrauchen süchtig verfallen sein, indem sie Raucher ablehnen zum Beispiel.

…Akzeptanz dessen, was geschieht im Vertrauen, dass alles gut ist…auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt.

…Unsere Wahrnehmung ist erweitert, also sollten wir dies nutzen. Während wir einen Schritt tun, können wir die anderen in ihren Bewegungen trotzdem wahrnehmen. Auf diese Weise können wir im Einklang, in Ergänzung und unterstützend wirken. Mit ‘den anderen’ meine ich die Menschen, mit denen wir uns verbunden fühlen. Das sind die, an die wir immer wieder denken wollen, die uns ‘irgendwie immer in den Sinn kommen’, obwohl wir nicht genau wissen, warum. Es sind die, mit denen wir uns treffen möchten, mit denen wir uns wohlfühlen, mit denen wir sein können, auch ohne zu reden, die da sein werden, wenn wir sie brauchen, ohne gefragt zu werden. Wir wissen um die gegenseitige erwartungslose Unterstützung. Und das gibt uns den Mut und die Kraft das zu tun, was wir tun möchten, um im Einklang mit uns selbst zu sein, ohne negativen Stress, in einer natürlichen Gespanntheit. Es ist ganz gleich, welche Altersklassen sich auf diese Weise verbinden, denn das physische Alter sagt nichts über das Seelenalter aus. Ein Kind kann mehr Weisheit in sich tragen als ein Mensch, der 80 Jahre hier auf der Erde wandelt. Das ist auch der Grund, warum ich so unterstütze, dass Eltern mit ihren Kindern und /oder Oma/Opa mit ihren Enkelkindern gemeinsam etwas unternehmen, sei es im Tanz, im Sport, im Yoga oder im Gruppentreffen. Singen, tanzen und lachen können alle gemeinsam. Und lernen können wir alle voneinander.

GEMEINSAM ist das Wort der nächsten Jahre.

Geben wir unseren Kindern die Chance uns jeden Moment neu zu entdecken. Das geht aber nur, wenn wir selbst jeden Moment als neu und anders betrachten können. Wenn meine Tochter nach Hause kommt und einfach die Tür offen lässt und die Küchentür laut aufmacht, dann kann ich aufstehen und beide Türen leise schließen und erstmal warten, was geschieht. Ohne an irgendetwas anderes zu denken. Wenn meine Tochter dann in die Küche kommt und sich einen Pfannkuchen nimmt und meint, sie wolle woanders schlafen, kann ich sagen: Gerne, aber sage doch erstmal HALLO. Und dann kommt die Erklärung:“Die Tür geht kaum auf, ich hasse diese Tür, ich war wütend und ich habe nicht gewusst, was Du nun denkst, ob Du sauer auf mich bist“. Ja, und genau an diesem Punkt entstehen die meisten Missverständnisse. Wir denken, der andere könnte denken, dass….wenn wir aber nicht denken, sondern geschehen lassen, wie stille Beobachter, im Vertrauen dass alles gut ist, kommt meist kein Streit. Sondern gleich die Erklärung. Ist das nicht wundervoll? Ja, eine ähnliche Umgangsweise dürfen wir nun alle lernen. Aber die Tore sind offen und die Matrix dafür steht. Es wird allen nun leichter fallen, wahrhaftig zu sein, die Wahrheit zu sagen , auch wenn sie nicht schön ist. Wir dürfen im Vertrauen sein,dass man uns wegen der Wahrheit nicht bestrafen wird. Das dürfen wir lernen und im Erfahren üben.

Das wird vieles harmonisieren und vieles positiv verändern.Lehrer werden mit ihren Schülern anders umgehen, Chefs gegenüber ihren Angestellten, Eltern mit ihren Kindern… (und anders herum) .

‘Zeit’, wie wir sie seit je her kennen, gibt es so nicht mehr. Seit Jahren erleben wir den rasanten Anstieg der Frequenz. Noch nie ist ein Jahr gefühlsmäßig so schnell vergangen, wie dieses. Der Mayakalender nach Callemann ist seit dem 28. Oktober 2011 beendet. Der so genante Begrenzungscode, der Zeit und Raum von anderen Dimensionen von der universellen Vereinigung trennt, wurde nun durch einen neuen Code ersetzt, welcher in Verbindung steht mit dem ALLEM-WAS-IST. Jeder benennt dies anders: Gott, Jahwe, Allah, Ishvara usw.

Die Erde hat sich mit den mehrschichtigen und multidimensionalen Omniversen verbunden. (Wer mehr darüber wissen möchte, dem lege ich das Buch von Elke-Claudia Wolf nahe: „Die Manifestation des Lichts im physischen Körper“).

Zum Thema LICHTKÖRPERPROZESS gibt es demnächst einen Workshop. Wer sich dafür interessiert, kann dies gerne vorab mitteilen.

Ich wünsche uns allen eine wundervolle Zeit….

Om namah narayana

Euer CONNECT Team aus Hamburg

Auszug von SOLARAS Surfreport für November 2011

Dienstag, 08.11.2011

foto v. Cécile Sydow

Ich möchte diesen Auszug gerne mit Euch teilen….

In voller Länge könnt Ihr ihn abbonieren unter www.nvisible.com

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EIN AUSZUG AUS SOLARA’S SURF REPORT VOM NOVEMBER 2011 ~ RESET ins MUA ~

von 11:11 Doorway, Dienstag, 8. November 2011 um 14:30

November ist ein äußerst intensiver, schneller Monat voll mit Aktionen, unvorhergesehenen Wechseln und großen Durchbrüchen. Der Umfang der Durchbrüche, die wir erleben, wird davon bestimmt, wie Wahrhaftig wir sind. Wenn wir uns dem Wechsel widersetzen, dann kann dies ein schwieriger Monat für uns werden. Viele Menschen fürchten sich vor dem ungeheuren Ausmaß der Veränderung, weil es so aussieht, als würde alles auseinanderbrechen – und das tut es auch. Aber wenn wir diese Veränderungen umarmen als etwas, das Platz für das Hereintreten des Neuen und Wahren schafft, dann wird das ungeheuer aufregend werden.

Am 11. November 2011 werden wir einen riesigen RESET erleben, weil die riesigen Räder in den Rädern einrasten, eines nach dem anderen. Dieser RESET bedeutet ein Mua mit riesigen Ausmaßen (ein Mua ist der Beginn eines riesigen Zyklus). Dieser RESET öffnet etwas völlig Neues und leitet eine Folge von Auslösern ein, welche eine Serie von Kreuzungspunkten von RICHTIGER ZEIT – RICHTIGEM ORT schafft.

11:11:11 ist der Moment auf den unser ganzes Wesen gewartet hat, seit Ewigkeiten!!! Es ist ein wunderbares Ereignis, das etwas weitaus grösseres verankern wird, als wir uns überhaupt vorstellen könnten.

NACH DEM 11.11.11

Viele Dinge werden sich an ihre richtige Position begeben auf unzähligen Ebenen. Viele von uns werden aus ihrem alten Leben herausgestoßen und in ihr neues Leben hineingeschubst werden. Wir werden aus dem herausgestoßen, der wir waren und werden zu dem, der wir wirklich sind. WIr werden geführt werden zu den für uns richtigen Menschen und Orten.

November’s RESET verändert alles. Man kann das vergleichen damit, dass man ein neues Betriebssystem auf einem Computer installiert. Danach werden eine Programme nicht mehr funktionieren und für andere ist ein Update nötig. Es gibt neue Anwendungen, die man nun installieren muss, so dass wir in unseren Neuen Wahren Leben vollkommen funktionieren können.

Nach dem RESET werden wir noch immer unsere Kern-Überzeugungen unter die Lupe nehmen und entscheiden, welche davon noch relevant sind. Wir werden durch unsere Besitztümer, Aktivitäten und Beziehungen gehen und sehen, was noch zu uns gehört. Viele von uns werden an neue Orte umziehen. Viele werden ihren Arbeitsplatz aufgeben und sich eine völlig neue Arbeit erschaffen, die unendlich mehr erfüllend ist.

Während einige der grundlegendenden Veränderungen, die durch diesen RESET ausgelöst werden, sofort offensichtlich werden, werden andere eine gewisse Zeit brauchen, bis wir sie völlig fühlen und integrieren können. Denn dieser RESET wird sich ausbreiten in alle Richtungen in Form einer Serie von Wellen, die zunehmend mehr Elemente dazu bringen, an den richtigen Positionen einzurasten. Das geschieht auf diese Weise, weil wir kaum mit allen Änderungen gleichzeitig umgehen könnten, wenn sie sich gleichzeitig ereigneten, und weil manches nicht geschehen kann, wenn nicht zuvor andere Elemente an der richtigen Stelle einrasten.

Der RESET vom 11.11.11 wird eine riesige Welle von Ho’o Pono Pono (oder “Die Dinge in Ordnung bringen”) freisetzen. In den nächsten Monaten werden viele von uns zu den Plätzen unseres alten Lebens zurückkehren (oder vielleicht bist Du auch schon dort …). Wir werden zurückkommen als Der, Der Wir Jetzt Sind, als Wahre Eine, um alte Dinge abzuschließen, zerstreute Fragmente unserer selbst einzusammeln, Dinge zu bereinigen, die wir im Ungleichgewicht zurückgelassen haben, manches loszulassen, und um ein endgültiges “Tschüß” zu sagen zu Der Art, Wie Die Dinge Immer Waren.

Das ist wirklich nötig, denn wir haben nicht erkannt, wie sehr wir geschwächt werden durch die Überbleibsel der Vergangenheit, die wir immer noch mit uns herumtragen. Es ist als ob wir eine Menge Steine auf unseren Rücken herumtragen. Wir haben sie so lange getragen, dass wir nicht mehr bemerken, wie schwer sie eigentlich sind. Das Loslassen von all dem wir es uns ermöglichen, völlig präsent zu sein, wenn wir an den Ort unserer Neuen Wahren Leben zurückkehren. Wenn wir uns völlig einlassen auf unsere Wahren Leben, dann werden wir stark, frei und vollkommen bereit dazu sein.

Die Grundlage unserer Neuen Wahren Leben sind nicht einfach nur eine Ausdehnung der alten Fundamente. Wir verschieben nicht einfach nur die Bestandteile unseres alten Lebens an einem neuen Ort. Wir werden nicht von unserem alten Haus zu einem vergleichbaren Haus in unserer Neuen Umgebung umziehen. Oder unsere alten Jobs verlassen, um einen ähnlichen Job in einer anderen Umgebung anzunehmen. Das wäre kein neues Leben; so würden wir bloss unser altes Leben in eine andere Umgebung umziehen, und nicht in unsere Neue Umgebung.

Neue Wahre Leben brauchen eine neue Grundlange, die riesig erweitert ist. Wenn wir versuchen auf unser Neues Leben aus persönlicher Blickrichtung zu schauen, werden wir nicht in der Lage sein, es zu erkennen. Wahre Leben sind vollkommen unterschiedlich zu dem was wir kannten. Sie erfordern absolute neue Wege zu Leben, und vollkommen neue Wege die Dinge zu tun.

Übersetzung: Dani Marael, Laya, und Emanáku

Copyright 2011 by Solara. Der vollständige SURF REPORT sowie Updates können abonniert werden auf English, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Ungarisch und Russisch auf http://www.nvisible.com/

Euer CONNECT Team aus Hamburg

11.11.11 Zeremonie im Stadtpark

Montag, 07.11.2011

Am 11.11. finden weltweit die verschiedensten Zeremonien statt, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Gruppen….jeder tut das, was er glaubt unterstützend tun zu müssen.

Bei uns in Hamburg wird es wird eine Zeremonie geben am kommenden Freitag ab 11 Uhr im Stadtpark gegenüber dem Planetarium auf der großen Wiese. Nach der Greenwich Mean Time werden wir um 12 Uhr 11 als Stille Beobachter (ein Teil der Größe unseres unendlichen Wesen) die Energien halten, so dass sich alles frei in seine neue Position innerhalb eines völlig Neuen Paradigmas bewegen kann.

Wir schauen auf alles mit Neutralität und unglaublicher Liebe, und wir versuchen nicht, irgendetwas zu verändern – wir verkörpern REINE HERZENS WAHRE LIEBE, und wir verstärken die Resonanz der Wahrhaftigkeit – wir haben einen kraftvollen, stabilisierenden Einfluss.

Es wird ein vollständiges ZURÜCK AUF ANFANG VON ALLEM WAS WIR WISSEN (“RESET”) in die Resonanz von Wahrhaftigkeit stattfinden. Ausserdem wird dadurch der 11:11 Torweg offen gehalten, so dass mehr Menschen hindurchgehen können in die Ultra-Größere Realität. Eine solche Aktion wurde niemals zuvor ausgeführt. Sie wird grundlegende Auswirkungen auf diesen Planeten und weit darüber hinaus haben.

Wenn Ihr wollt/ könnt, kommt dazu. Wenn Ihr früher (ab 11 Uhr ) schon da sein möchtet, um Euch einzustimmen, gerne. Bringt ggf. etwas mit, worauf Ihr sitzen könnt, wenn Ihr nicht die ganze Zeit stehen wollt. Auch ein Windlicht könnt Ihr mitbringen. Ansonsten reicht Ihr selbst.

Offiziell beginnen wir um 11.30 Uhr. Wir warten bis spätestens 11.45 Uhr. Danach ist der Kreis geschlossen.

mehr Infos könnt Ihr auf der www.nvisible.com Seite finden.

Anmeldungen unter 0179-7662349. Wenn Ihr spontan kommt, auch super.

Wenn Ihr es nicht einrichten könnt, weil Ihr arbeitet (ist ja ‘normal’ an einem Freitag, dann könnt Ihr versuchen, eine Pause gegen 12 Uhr einzulegen, um dann um 12 Uhr 11 Uhr in die Stille gehen zu können.

Liebe herzliche Grüße,

Cécile

Euer CONNECT Team aus Hamburg